Basisches Wasser: Fakten, gesundheitliche Wirkungen & Nebenwirkungen, Einfluss auf Wasserinstallation
Dem Konsum von basischem Wasser werden unter anderem zahlreiche gesundheitliche Wirkungen und Vorteile zugeschrieben. Beruhen diese Aussagen auf wissenschaftlichen Fakten oder kann Wasser mit hohem pH-Wert sogar negative Wirkungen haben? Was ist basisches Wasser eigentlich genau? Gibt es auch basisches Leitungs- oder Mineralwasser? Kann man Basenwasser selbst herstellen? Diese und weitere Fragen beantwortet Ihnen unser Praxis-Ratgeber. (Stand Januar 2026)
Inhalt
Was ist basisches Wasser?
Basisches Wasser, auch als alkalisches Wasser oder Basenwasser bezeichnet, zeichnet sich durch einen erhöhten pH-Wert aus. Der pH-Wert ist ein Maß für die Konzentration der Wasserstoffionen in einer Flüssigkeit und gibt Aufschluss darüber, ob eine wässrige Lösung sauer, neutral oder basisch reagiert. Die pH-Skala reicht dabei von null bis 14, wobei der Wert sieben als neutral gilt. Liegt der pH-Wert unter sieben, handelt es sich um saures Wasser. Ein pH-Wert über sieben kennzeichnet eine alkalische bzw. basische Flüssigkeit wie Wasser.1
Bei als basischem Wasser verkauften Produkten liegt der pH-Wert typischerweise zwischen acht und neun und somit deutlich höher als bei herkömmlichem Leitungswasser. Chemisch gesehen bedeutet dies, dass im basischen Wasser weniger Wasserstoffionen und mehr Hydroxidionen (OH−) vorhanden sind als in saurem oder neutralem Wasser.2
Welche Faktoren wirken sich auf den pH-Wert von Wasser aus?
Der pH-Wert von Wasser und Trinkwasser kann sehr unterschiedlich sein und wird durch verschiedene natürliche, anthropogene (vom Menschen verursacht) und technische Faktoren beeinflusst:1, 3
Natürliche Einflussfaktoren
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Kohlensäure und Kohlendioxid: Regenwasser nimmt Kohlendioxid aus der Luft auf und bildet Kohlensäure, wodurch das Wasser oft leicht sauer wird.
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Mineralien/Geologie: Wenn Wasser durch Gestein und Bodenschichten sickert, werden dabei oft Mineralien wie Calcium und Magnesium (Härtebildner) gelöst. Dadurch steigt oft auch der Gehalt an Calcium- und Magnesiumcarbonat im Wasser an. Dies führt wiederum zu einem Anstieg des pH-Wertes. Calcium- bzw. Magnesiumcarbonat sind Verbindungen aus Sauerstoff, Kohlenstoff und Calcium bzw. Magnesium.
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Huminstoffe und organische Säuren: Diese senken den pH-Wert von Wasser. Huminstoffe und organische Säuren entstehen unter anderem bei der Zersetzung von organischem Material. Wasser in Mooren ist besonders reich an diesen Substanzen und weist daher eine niedrigen pH-Wert von ca. 3 bis 5,5 auf.
Anthropogene Einflüsse
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Saurer Regen: Saurer Regen durch Emissionen von Stickoxiden und Schwefelverbindungen kann den pH-Wert von oberflächennahen Grundwasserleitern und Oberflächengewässern senken.
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Säureeinträge: Industrielle Einleitungen von Säuren in Oberflächengewässer können den pH-Wert von Wasser zumindest lokal absenken.
Technische Faktoren
Kann Leitungs- oder Mineralwasser basisch sein?
Leitungswasser und die vielen in Deutschland angebotenen Mineralwässer weisen teilweise recht unterschiedliche pH-Werte auf. Gibt es also Wasser in Deutschland, dass bereits „von Natur aus” basisch ist?
Leitungswasser
Herkömmliches Leitungswasser in Deutschland hat in der Regel einen pH-Wert zwischen 7,0 und 8,5 und liegt somit im neutralen bis leicht basischen Bereich. Die deutsche Trinkwasserverordnung schreibt für Trinkwasser einen pH-Wert zwischen 6,5 und 9,5 vor.1 Diese Grenzwertspanne soll unter anderem sicherstellen, dass Korrosion in Wasserleitungen vermieden wird. Regional kann der pH-Wert von Leitungswasser variieren. Diese regionalen Unterschiede hängen von der Herkunft des Wassers, den darin gelösten Mineralien und der Art der Wasseraufbereitung (falls dies stattfindet) ab.
Mineralwasser
Im Gegensatz zu Leitungswasser weist Mineralwasser mit enthaltener Kohlensäure (schwache Säure) im Durchschnitt etwa einen pH-Wert von 5,9 bis 6,7 auf.4 Kohlensäurehaltiges Mineralwasser ist also in der Regel nicht basisch, sondern eher leicht sauer. Mineralwasser ohne Kohlensäure (stilles Wasser) hat dagegen in der Regel einen pH-Wert von ca. 7 (neutral). Einige wenige Mineralwässer mit oft sehr hohem Gehalt an Hydrogencarbonat (Bicarbonat, Bestandteil der Salze der Kohlensäure) haben allerdings einen basischen pH-Wert von über 9 und können daher als basisches Wasser bezeichnet werden.
Ob Leitungswasser oder Mineralwasser gesünder ist, erfahren Sie in unserem Ratgeber: Leitungswasser oder Mineralwasser? Welches Wasser ist gesünder?
Hat der Konsum von basischem Wasser gesundheitliche Vorteile?
Ob das Trinken von basischem Wasser gesundheitliche Vorteile haben kann, wird momentan noch kontrovers diskutiert. Während Befürworter zahlreiche positive Effekte entsprechenden Wassers hervorheben, fehlen allerdings bislang überzeugende wissenschaftliche Belege für viele dieser Behauptungen.
Vermutete positive gesundheitliche Wirkungen basischen Wassers
Einige Studien deuten zumindest auf mögliche Vorteile basischen Wassers hin:
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Verbesserte Durchblutung: Eine Studie aus dem Jahr 2016 im Journal of the International Society of Sports Nutrition legt nahe, dass basisches Wasser die Viskosität (Zähflüssigkeit) des Blutes reduzieren könnte, sodass es besser durch die Blutgefäße fließen kann.5
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Bessere Hydratation: Untersuchungen deuten darauf hin, dass basisches Wasser die Hydratation (Wassergehalt, Wasserversorgung) des Körpers verbessern könnte, was sich positiv auf die Hautgesundheit und die sportliche Leistung im anaeroben Bereich (Energiebereitstellung im Körper ohne Sauerstoff) auswirken kann.6
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Unterstützung bei Reflux: Eine Studie hat untersucht, ob basisches Wasser mit einem pH-Wert von 8,8 als ergänzende Behandlung bei Refluxerkrankungen („Sodbrennen”) hilfreich ist.7 Es könnten sich hier zumindest kurzfristige Effekte unter anderem durch die Neutralisierung von Pepsin (Verdauungsenzym zur Aufspaltung von Eiweißen) und „überschüssiger” Magensäure ergeben. Allerdings liegt Reflux häufig eine Schädigung bzw. eine eingeschränkte Funktionsfähigkeit des Schließmuskels zwischen Magen und Speiseröhre zugrunde. Pepsin ist außerdem für die Verdauung und Verstoffwechselung von Proteinen wichtig.
Kritische wissenschaftliche Betrachtung
In der Wissenschaft werden die basischem Wasser teilweise zugesprochenen Wirkungen in der Regel äußerst kritisch gesehen bzw. es gibt für einzelne Wirkversprechen bisher keine solide wissenschaftliche Daten- und Studienbasis. So kommt zum Beispiel die wissenschaftliche Plattform Medizin Transparent nach systematischer Recherche zu dem Schluss, dass auf Basis der aktuellen Studienlage nicht beurteilt werden kann, ob der regelmäßige Genuss von basischem Wasser positive Wirkungen auf die Gesundheit hat.8 Zu den zentralen Kritikpunkten an Gesundheits- und Wirkversprechen im Zusammenhang von basischem Wasser zählen unter anderem:
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Es gibt kaum qualitativ hochwertige Studien zu dem Themenbereich.
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Die vorhandenen Untersuchungen und Studien sind methodisch oft mangelhaft.
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Viele gesundheitliche Wirkungen werden eher auf die enthaltenen Mineralstoffe als auf den pH-Wert zurückgeführt.
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Das Konzept einer chronischen Übersäuerung des Körpers durch Ernährung ist wissenschaftlich nicht plausibel bzw. zumindest umstritten. So verfügt der gesunde menschliche Körper über effiziente Puffersysteme, die unter anderem den pH-Wert des Blutes konstant halten.9 Leicht basisches Trinkwasser kommt bereits im Magen mit der stark sauren Magensäure (pH-Wert ca. 1,2 bis 3) in Kontakt. Dabei wird dessen Fähigkeit zur Neutralisierung von Säuren meist schon vollständig „aufgebraucht”, sodass in anderen Bereichen des Körpers in der Regel keine Säuren mehr neutralisiert werden können.
Kann der Konsum von basischem Wasser Nebenwirkungen haben?
Obwohl basisches Wasser in moderaten Mengen für die meisten Menschen als unbedenklich gilt, könnten bei übermäßigem Konsum oder stark erhöhtem Wasser-pH-Wert Nebenwirkungen bzw. unerwünschte Wirkungen auftreten. Dazu zählen unter anderem:
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Verdauungsbeschwerden: Der Konsum von basischem Wasser könnte eventuell zu einer höheren Produktion von Magensäure führen („Gegenreaktion” des Körpers), welche unter anderem Magenbeschwerden auslösen kann. Weiterhin ist die Magensäure unter anderem für die Abtötung von mitunter durch die Nahrung oder Trinkwasser aufgenommenen Krankheitserregern wichtig. Eine Absenkung des pH-Wertes im Magen durch stark basisches Trinkwasser könnte daher negative Folgen haben. Sehr stark basisches Wasser „neutralisiert” möglicherweise das Verdauungsenzym Pepsin zumindest temporär. Das Enzym ist für die Aufspaltung und Verdauung von Proteinen jedoch wichtig.
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Metabolische Alkalose: Bei einer metabolischen Alkalose handelt es sich um einen zu hohen Blutbasenwert (zu hoher pH-Wert). Symptome einer metabolischen Alkalose können unter anderem Muskelschwäche, Verwirrtheit und Herzrhythmusstörungen sein. Allerdings gibt es keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass allein normales basisches Trinkwasser tatsächlich zu einer metabolischen Alkalose führt, wenn dieses in moderaten Mengen konsumiert wird.4
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Störung des Elektrolythaushalts: Besonders bei Menschen mit Nierenerkrankungen kann es durch basisches Wasser theoretisch zu Problemen bei der körpereigenen Regulation des Mineralstoffhaushaltes kommen.10
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Interaktion mit Medikamenten: Die Freisetzung und Aufnahme einiger Medikamente ist auf ein saures Milieu im Magen abgestimmt. Wird dieses durch den Konsum von basischem Wasser gemindert, kann dies theoretisch zu einer verminderten oder verstärkten Wirkung der Medikamente führen.11
Wichtig: Bei bestehenden Vorerkrankungen wie Nieren- oder Herzproblemen, sollten Sie vor dem regelmäßigen Konsum von basischem Wasser auf jeden Fall ärztlichen Rat einholen! Dies gilt auch bei der Einnahme von Medikamenten.
Basisches Wasser und pH-Wert – Auswirkungen auf Rohrleitungen und Haushaltsgeräte
Neben anderen Faktoren wie Sauerstoffgehalt und Wassertemperatur ist der pH-Wert ein wichtiger Einflussfaktor auf die Korrosivität („Aggressivität”) von Wasser:
Auswirkungen auf Rohrleitungen und andere Installationskomponenten
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Niedriger pH-Wert (saures Wasser): Saures Wasser wirkt in der Regel korrosiver als Wasser mit neutralem pH-Wert.12 Es kann Schwermetalle wie Kupfer oder Blei leichter aus Rohrleitungen lösen. Dies führt mitunter zu einem gesundheitsgefährdenden Anstieg der genannten Schwermetalle im Trinkwasser. Weitere Informationen zu den Risiken von Schwermetallen im Trinkwasser erhalten Sie in unserem Ratgeber „Eine unsichtbare Gefahr: Schwermetalle im Trinkwasser”.
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Hoher pH-Wert (basisches Wasser): Ein Wasser-pH-Wert über 7 geht oft mit einem erhöhten Gehalt der Härtebildner Calcium und Magnesium einher. Entscheidend für einen pH-Wert im basischen Bereich ist jedoch eine ausreichende Konzentration von Calcium- und/oder Magnesiumcarbonat im Wasser. Allgemein kann hartes Wasser zu einer verstärkten Verkalkung von zum Beispiel Armaturen und Boilern führen. Weitere Informationen zur Wasserhärte erhalten Sie in unserem Ratgeber „Hartes Wasser – die Folgen von hartem Leitungswasser erklärt!”
Auswirkungen auf Haushaltsgeräte
Wird basisches Wasser mit einem hohen Gehalt an Calcium und Magnesium für Kaffee- oder Espressomaschinen verwendet, kann dies zu einer schnellen und starken Verkalkung der Geräte führen. Werden die Geräte dann nicht regelmäßig entkalkt, können unter anderem Schäden an Heizelementen auftreten. Außerdem erhöht sich durch die isolierend wirkende Kalkschicht der Energieverbrauch.13
Kann man basisches Wasser selbst herstellen?
Wer kein teures alkalisches Wasser kaufen möchte, hat unter anderem die folgenden Möglichkeiten zur Eigenherstellung:
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Wasser-Ionisierer: Diese Geräte nutzen die Elektrolyse, um Wasser in eine saure und eine basische Fraktion zu trennen.
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Natron (Natriumhydrogencarbonat): Eine Messerspitze Natron auf einen Liter Wasser hebt den pH-Wert bereits an.
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pH-Tropfen: Im Handel gibt es Konzentrate wie „pH-Tropfen”, die dem Trinkwasser zur Erhöhung des pH-Wertes zugesetzt werden können.
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Mineralkartuschen: Spezielle Mineralkartuschen reichern Wasser unter anderem mit Magnesium- und Calciumionen an. Dies soll den pH-Wert leicht in den basischen Bereich verschieben.
Wichtig: Insgesamt sollten Sie bei der eigenen Herstellung von basischem Wasser jedoch vorsichtig sein, da es bei unsachgemäßer Handhabung von Ionisierern und Kartuschen bzw. einer Überdosierung von Natron und pH-Tropfen zu starken Schwankungen und Anstiegen des pH-Wertes kommen kann. Dies stellt mitunter sogar ein Gesundheitsrisiko dar.
Wie kann man den pH-Wert im Wasser testen?
Um den pH-Wert von Wasser zu bestimmen, kann ein sogenannter Lackmustest verwendet werden. Dabei wird ein spezieller Teststreifen in das Wasser gehalten. Dabei nimmt der Streifen je nach vorhandenem pH-Wert eine spezifische Färbung an, welche anhand einer Vergleichstabelle pH-Werten zugeordnet werden kann. Entsprechende Teststreifen erhalten Sie zum Beispiel in Apotheken.
Vor allem bei niedrigen pH-Werten (saures Wasser) besteht das Risiko von erhöhten Schwermetallfreisetzungen aus Rohrleitungen und anderen Komponenten der Wasserinstallation. Deshalb empfehlen wir bei einem Verdacht auf pH-Werte außerhalb „normaler” Werte beispielsweise unseren Wassertest Rohrleitung. Bei diesem wird Ihr Wasser im Labor unter anderem auf die Schwermetalle Blei, Kupfer, Nickel und Chrom getestet.
Die Probenentnahme für unsere Wassertests können Sie mit Hilfe der beiliegenden, leicht verständlichen Anleitung einfach selbst vornehmen. Anschließend senden Sie die Probe per Post an unser spezialisiertes Partnerlabor. Nach kurzer Zeit steht das Testergebnis für Sie über Ihren persönlichen Bereich des Online-Portals MyChecknatura zum Abruf bereit.
✔️ Toxische Schwermetalle
✔️ inkl. Blei und Nickel
FAQs zu basischem Wasser
Was ist basisches Wasser?
Basisches Wasser ist Wasser mit einem pH-Wert über 7 und wird auch als alkalisches Wasser oder Basenwasser bezeichnet.
Ist basisches Wasser gesünder als Leitungswasser?
Nach aktuellem wissenschaftlichem Stand gibt es keine belastbaren Belege für gesundheitliche Vorteile von basischem Wasser.
Kann ich basisches Wasser bedenkenlos trinken?
Ja, solange der pH-Wert nur moderat erhöht ist und keine großen Mengen konsumiert werden. Bei Vorerkrankungen und der Einnahme von Medikamenten sollte vor der Verwendung von basischem Wasser allerdings ein Arzt konsultiert werden.
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Haftungsausschluss
Alle medizinischen und gesundheitlich relevanten Informationen in diesem Artikel wurden sorgfältig von uns aus den genannten Quellen zusammengetragen. Für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der Informationen können wir jedoch nicht garantieren. Wenden Sie sich bei Beschwerden nach dem Konsum von basischem Wasser oder zur Abklärung des Konsums von basischem Wasser bei Vorerkrankungen stets an einen Arzt.
1Vgl.: Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz: pH-Wert. 2025.
2Vgl.: Berliner Wasserbetriebe: Der pH-Wert – chemische Grundlagen. 2025.
3Vgl.: Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft: pH-Wert. 2025.
4Vgl.: Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG: Basisches Wasser im Fokus. 2025.
5Vgl.: Journal of the International Society of Sports Nutrition: Effect of electrolyzed high-pH alkaline water on blood viscosity in healthy adults. 2016.
6Vgl.: National Library of Medicine: The effect of mineral-based alkaline water on hydration status and the metabolic response to short-term anaerobic exercise. 2017.
7Vgl.: National Library of Medicine: Potential benefits of pH 8.8 alkaline drinking water as an adjunct in the treatment of reflux disease. 2012.
8Vgl.: Medizin Transparent: Basisches Wasser: besser als Leitungswasser? 2017.
9Vgl.: AOK: Mythbusting: basische Ernährung. 2025.
10Vgl: Mayo Clinic: Is alkaline water better for you than plain water? 2025.
11Vgl.: Pharmazeutische Zeitung: Gastrointestinaltrakt, komplexe Prozesse, mäßig verstanden. 2011.
12Vgl.: Baunetzwissen.de: Rohrleitungen: Korrosion und Steinansatz. 2025.
13Vgl.: Verbraucherzentrale Baden-Württemberg: Frühjahrsputz mit Mehrwert: So senken Sie Ihre Strom- und Heizkosten. 2025.