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Testen Sie mit Checknatura Ihr Trinkwasser auf ausgewählte Schadstoffe und erhalten Sie einen fundierten Überblick über Ihre Wasserqualität sowie mögliche Belastungen durch die Hausinstallation.
✓Hochwertige Trinkwasseranalysen zur freiwilligen Eigenkontrolle der Wasserqualität
✓Geeignet für Trinkwasser im Eigenheim, in Mietshäusern, am Arbeitsplatz, in Kindergärten oder Ferienhäusern
✓Analyse und Auswertung Ihrer Wasserprobe in einem spezialisierten Fachlabor in Deutschland
✓Ausführlicher und informativer Ergebnisbericht zu Ihrer Analyse
✓Hilfreiche Beratung bei Fragen zur Produktauswahl und zu Ihrer Analyse
Warum eine Trinkwasseranalyse sinnvoll sein kann
Wasserversorger stellen die Wasserqualität bis zum Hausanschluss sicher. Innerhalb des Gebäudes können jedoch Rohrleitungen, Pumpen oder Armaturen die Wasserqualität beeinflussen. Veraltete Materialien oder hygienische Belastungen können beispielsweise dazu führen, dass Schwermetalle oder Bakterien in das Trinkwasser gelangen.
Eine Laboranalyse kann Hinweise auf bakterielle und chemische Belastungen im Trinkwasser liefern. Je nach gewählter Analyse lassen sich zusätzlich verschiedene Mineralstoffe untersuchen.
Passende Trinkwasseranalyse auswählen
Wählen Sie eine Analyse, die die für Sie relevanten Parameter abdeckt, und lassen Sie Ihr Trinkwasser gezielt im Labor untersuchen.
Bei Trinkwassertests wird zwischen Wasserschnelltests und Wassertests aus dem Labor unterschieden.
Zwar zeigen Schnelltests in Form von Teststreifen meist schon nach wenigen Minuten ein Ergebnis an, der angezeigte Messbereich ist jedoch oft sehr ungenau. Für eine Überprüfung der Trinkwasserqualität können solche Tests zumeist nur einen groben Anhaltspunkt bieten.
Bei einem Trinkwassertest im Labor wird dagegen Ihre Wasserprobe umfassend untersucht. Dadurch erhalten Sie nicht nur sehr genaue Messwerte aller wichtigen Parameter im Wasser, sondern auch ein professionell ausgearbeitetes Ergebnis mit Erläuterungen zu Ihren persönlichen Messwerten.
Sie möchten Ihre Wasserqualität testen? Mit Checknatura überprüfen Sie Ihre Wasserqualität auf verschiedene Schadstoffe und weitere wichtige Parameter – einfach, zuverlässig, diskret und kostengünstig.
So führen Sie einen Trinkwassertest selbst durch:
Bei Checknatura kombinieren Sie Flexibilität und Eigenkontrolle mit professioneller Laboranalytik. Die Testdurchführung ist ganz einfach:
Sie bestellen das gewünschte Test-Set in unserem Shop. Darin sind alle Utensilien für die Probenahme sowie eine ausführliche, verständliche Anleitung enthalten.
Sie entnehmen die Wasserprobe selbst und sind dadurch zeitlich und örtlich flexibel. Details zur Probenahme vermerken Sie ganz einfach nach Anleitung auf dem Probezettel.
Die fertig abgefüllte Probe Ihres Wassers schicken Sie an unser Labor. Dort wird das Wasser auf die entsprechenden Parameter hin untersucht.
Nach Abschluss der Analyse erhalten Sie von uns das Laborergebnis mit ausführlichen Erläuterungen. Dies können Sie bequem über Ihr privates Kundenportal MyChecknatura abrufen.
❓ Ihre Fragen sind noch nicht beantwortet? Unser Kundenservice hilft Ihnen gerne weiter.
Wieso sollten Sie Ihr Trinkwasser testen?
Trinkwasser in Deutschland ist in der Regel von hervorragender Qualität. Die Trinkwasserverordnung regelt genau die Grenzwerte von Schadstoffen, die im Wasser vorkommen dürfen. Diese werden täglich von lokalen Wasserversorgern überprüft. Leitungswasser vom Versorger ist dementsprechend auch bedenkenlos trinkbar, sofern keine aktuellen Verunreinigungen gemeldet werden.
Allerdings wird die hohe Qualität des Wassers nur bis zum Hausanschluss garantiert. Darüber hinaus liegt ein bedenkenloser Zustand des Leitungswassers in der Verantwortung des Hausbesitzers.
Da Schadstoffe wie Schwermetalle und Bakterien oft mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind, bietet eine Eigenkontrolle durch eine Wasseranalyse eine ideale Möglichkeit, die eigene Wasserqualität zu überprüfen. Indem Sie Ihr Leitungswasser testen, können Sie sicherstellen, dass Ihr Trinkwasser sowie die im Haus verbauten Rohrleitungen von guter Qualität sind.
Tipp: Ein Wasserhärte-Test ist sinnvoll, um Elektrogeräte wie Wasch- oder Spülmaschinen optimal einzustellen. Während hartes Wasser keinerlei negative Auswirkungen auf die Gesundheit hat, kann es in Elektrogeräten und Anschlussschläuchen zu schnellerer Korrosion und Verkalkung führen. Kenntnis über die eigene Wasserhärte hilft Ihnen dabei, Waschmittel optimal zu dosieren oder die richtige Einstellung an Geräten wie Spülmaschinen oder Kaffeeautomaten vorzunehmen.
Wann sind Trinkwassertests besonders sinnvoll?
✔️ Sie trinken regelmäßig Leitungswasser oder nutzen Ihr Trinkwasser für Wassersprudler.
✔️ In Ihrem Haushalt leben Babys, Schwangere oder immungeschwächte Menschen, die besonders sensibel auf bestimmte Inhaltsstoffe im Wasser reagieren könnten.
✔️ Ihr Leitungswasser wird für die Zubereitung von Babynahrung verwendet.
✔️ Ihnen fallen Auffälligkeiten an Ihrem Trinkwasser auf, z. B. ein seltsamer Geruch, eine Verfärbung oder ein veränderter Geschmack.
✔️ Sie sind sich unsicher, ob in Ihrem Haus Blei- oder Kupferrohre verbaut sind. Ein Wassertest kann Rückstände der verbaute Rohrmaterialien im Wasser nachweisen.
Was sind potenzielle Belastungsquellen?
Wie gelangen Bakterien in das Leitungssystem eines Hauses und unter welchen Bedingungen können sie sich besonders schnell vermehren? Klicken Sie auf die Buttons, um mehr über die einzelnen Belastungsquellen zu erfahren:
Die größte Gefahr von Bakterien, die beim Duschen auf den Menschen übertragen werden können, gehen von Legionellen aus. Diese werden im Wasserdampf eingeatmet und können zu schweren grippeähnlichen Erkrankungen führen:
In Gartenschläuchen, in denen das Wasser über eine lange Zeit steht, können sich Bakterien schnell vermehren, aber auch die Kunststoffe des Materials können eine Bedrohung darstellen:
Totleitungen sind Abschnitte im Leitungssystem, die entweder stillgelegt sind oder nicht mehr regelmäßig genutzt werden. Dadurch können sich verschiedene Bakterien in Ihnen über einen längeren Zeitraum ausbreiten:
Warmwasserspeicher, die nicht ordnungsgemäß gewartet wurden, stellen ebenfalls ein gesundheitliches Risiko dar. Erfahren Sie die größten Gefahren und wie Sie die Keimbildung verhindern können:
Bei dem Verbau neuer Armaturen können besonders in den ersten Wochen vermehrt Schwermetalle, wie Kupfer und Nickel in das Wasser gelangen, wenn nicht sauber gearbeitet wurde:
Wo findet man Informationen zur Trinkwasserqualität?
Um aktuelle Informationen zu der lokalen Qualität des Leitungswassers zu erhalten, wenden Sie sich an Ihr örtliches Gesundheitsamt, sowie an den örtlichen Wasserversorger. Nach der Trinkwasserverordnung sind die Versorger dazu verpflichtet, Verbraucher über die Qualität des Trinkwassers zu informieren. Die meisten Wasserversorger stellen die Daten auch auf Ihrer Website zu Verfügung.
Das Bundesministerium für Gesundheit und das Umweltbundesamt sind zudem aufgrund der europäischen Trinkwasserrichtlinie dazu verpflichtet, alle drei Jahre einen umfassenden Bericht über die Wasserqualität in Deutschland zu verfassen.
In dem Bericht werden unter anderem die Belastung von Nitrat, Pestiziden, Blei, sowie vielem weiteren Schwermetalle des deutschen Trinkwassers beschrieben.