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✔️ Wasser für Säuglingsnahrung
✔️ inkl. Blei, Nitrit und Sulfat
✔️ sinnvolle Parameter
Produktinformationen "Wassertest Baby"
Wasser auf Babytauglichkeit prüfen
Ist Ihr Leitungswasser sicher für Babys? Können Sie normales Wasser während der Schwangerschaft trinken?
Mit dem Wassertest Baby finden Sie heraus, ob sich Ihr Leitungswasser für die Zubereitung von Babynahrung oder als Trinkwasser während der Schwangerschaft eignet. Hierfür werden bei dem Wassertest spezifische Parameter wie z. B. Blei, Nitrat oder Kupfer berücksichtigt, die ein besonderes Gesundheitsrisiko für ein Baby, Schwangere und ungeborene Kinder darstellen können.
Testen Sie jetzt, ob Ihr Trinkwasser für Ihr Baby geeignet ist!
Ihre Vorteile
✅ Die Testkonzeption ist speziell auf die Bedürfnisse von Schwangeren und Säuglingen ausgelegt
✅ Ihre Probe wird von unserem Fachlabor in Deutschland analysiert und genauestens auf alle erwähnten Schadstoffe untersucht
✅ Wasserprobe mit unserem Test Kit einfach selbst entnehmen und verschicken
✅ leicht verständlich aufbereitetes Testergebnis – einfach online abrufen auf Ihrem My Checknatura Account
Das ist im Preis enthalten
🧪 Anleitung zur Probenahme
🧪 Gefäß zur Probenahme
🧪 Probenbegleitschein
🧪 Laboranalyse Ihrer Wasserprobe
🧪 aussagekräftig erläuterter Analysebericht
Das wird untersucht
✔️ Kupfer
✔️ Blei
✔️ Nitrit
✔️ Nitrat
✔️ Sulfat
✔️ Natrium
So einfach funktioniert der Wassertest
Ihr persönliches Kundenportal
Sie erhalten den Prüfbericht in Ihrem sicheren Kundenportal MyChecknatura. Denn wir finden: Ihre Umweltgesundheit geht nur Sie etwas an - ebenso wie Ihre personenbezogenen Daten.
Zudem erhalten Sie exklusiven Zugriff auf die Vergleichsfunktionen in unserem Kundenportal. Dort können Sie die Ergebnisse Ihrer Analysen und einzelne untersuchte Parameter sogar über mehrere Jahre hinweg vergleichen, um Trends und Veränderungen zu visualisieren.
Unsere Checknatura-Expert:innen für Wasseranalysen meinen
Unser Versprechen an Sie
Analyse im Qualitätslabor
Ihre Wasserproben werden in unserem Partnerlabor in Deutschland sorgfältig geprüft und ausgewertet. Das Labor arbeitet hierbei nach den höchsten Qualitätsstandards.
Leicht verständliches Ergebnis
Das Ergebnis der Laboranalyse erhalten Sie als individuellen Bericht, in dem jeder der untersuchten Stoffe und die Testergebnisse verständlich erläutert werden.
Servicegarantie
Durch den TrustedShops-Käuferschutz und unsere Mitgliedschaft bei Verbraucherschutz.de stellen wir die Zufriedenheit unserer Kunden an erste Stelle.
Gründe für den Wassertest Baby
Beste Wasserqualität ist in Haushalten mit werdenden Müttern, Babys oder Kleinkindern ganz besonders wichtig. Die strengen Grenzwerte für Schadstoffe im Trinkwasser nach der deutschen Trinkwasserverordnung werden von den Wasserversorgern nur bis zum Hausanschluss garantiert. Auf den letzten Metern des Wassers durch Rohrleitungen und andere Komponenten der Hausinstallation können jedoch noch verschiedene Schadstoffe wie Schwermetalle (z. B. Blei, Kupfer) in das Trinkwasser gelangen. Typische Schwermetallquellen sind alte Bleileitungen, neue Kupferleitungen sowie schwermetallhaltige Armaturen. Blei kann bei Kleinkindern bereits in geringen Mengen unter anderem das Nervensystem schädigen und so zu einer verminderten Intelligenz führen. Blei überwindet die Plazentaschranke und stellt so bereits für das ungeborene Kind ein Risiko dar. Eine erhöhte Aufnahme von Kupfer kann bei Babys und Kleinkindern relativ schnell zu Leberschäden führen.
Mit dem Wassertest Baby lassen Sie Ihr Trinkwasser im Fachlabor auf Stoffe untersuchen, die eine besondere gesundheitliche Relevanz für Babys und werdende Mütter haben: Analysiert werden neben Blei und Kupfer auch weitere Parameter, auf die vor allem Babys besonders empfindlich reagieren und die bei diesen oft noch schneller und in wesentlich geringeren Konzentrationen als bei Erwachsenen verschiedene Erkrankungen verursachen können.
So besteht bei einer zu hohen aufgenommen Menge an Nitrit beispielsweise die Gefahr der Säuglingsblausucht (Blockierung des Sauerstofftransports im Blut). Weiterhin entstehen im Magen aus Nitrit unter bestimmten Bedingungen krebserregende Nitrosamine. Nitrat aus dem Trinkwasser oder der Nahrung kann im Magen ebenfalls zu Nitrit umgewandelt werden und stellt deshalb in zu hohen Mengen auch ein Risiko dar. Natrium darf von Babys nur in geringen Mengen aufgenommen werden, da die Nieren von Babys Natrium nur unzureichend ausscheiden können. Ein zu hohe Zufuhr von Sulfat kann bei Babys Durchfall verursachen.
➤ Ein Wassertest hilft dabei, Belastungen frühzeitig aufzuspüren und eine gesundheitliche Gefährdung für Ihr Baby auszuschließen. Ein Wassertest des Leitungs- oder Brunnenwassers während der Schwangerschaft ist ebenfalls sinnvoll, da einige Schadstoffe die Plazentaschranke überwinden können.
➤ Dank der Parameterzusammenstellung des Baby Wassertests von Checknatura erhalten Sie mit nur einer Analyse einen Überblick über die Schadstoffe, die von besonderer Bedeutung für die Zubereitung von Babynahrung und das Trinkwasser für Schwangere sind.
Angaben zur Produktsicherheit:
Hersteller:
Reblu GmbH, Raiffeisenstr. 27-29, 70794 Filderstadt, Deutschland, www.reblu.de.
Welche Stoffe können für Säuglinge schädlich sein?
Nach der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist für die Zubereitung von Säuglingsmilch/Säuglingsnahrung folgendes zu beachten:
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Nitrat: Wird das Trinkwasser nicht von einem Wasserversorger, sondern aus dem Grundwasser gewonnen, sollte unbedingt ein Test des Brunnenwassers durchgeführt werden. Hier können besonders die Nitratwerte des Wassers je nach Region (landwirtschaftliche Nutzung) stark erhöht sein.
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Blei: Trinkwasser, das im Haus durch Bleileitungen fließt, darf nicht für Säuglingsnahrung verwendet werden.
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Kupfer: Kupfer kann sich aus den Leitungen lösen, wenn das Trinkwasser einen zu niedrigen pH-Wert besitzt. Auch neue Kupferleitungen können verstärkt Kupfer an das Trinkwasser abgeben.
👉 Mehr zu den gesundheitlichen Risiken dieser drei Stoffe finden Sie hier: Blei im Trinkwasser, Kupfer im Trinkwasser, Nitrat im Trinkwasser
👉 Mehr zur Zubereitung von Babynahrung: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 2023 - Wasser für die Zubereitung von Babynahrung.
Welche Mengen von Schadstoffen sind für ein Baby problematisch?
Nach dem Bundesumweltamt sollte Leitungswasser nicht für die Zubereitung von Säuglingsnahrung verwendet werden, wenn:
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der Nitratwert des Wassers über 50 Milligramm (Nitrat-Grenzwert für Trinkwasser) pro Liter liegt,
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Kupferrohre bei einem pH-wert des Wassers von unter 7 vorliegen
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das Trinkwasser im Haus durch Bleileitungen fließt
👉 Erfahren Sie mehr: Umweltbundesamt, 2008 - Start ins Leben – Einflüsse aus der Umwelt auf Säuglinge, ungeborene Kinder und die Fruchtbarkeit.
Was muss ich tun, wenn mein Wasser nicht für die Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet ist?
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt in diesem Fall, kohlensäurearmes Mineralwasser mit dem Hinweis: “Zur Herstellung von Säuglingsnahrung geeignet” zu kaufen. Wasser mit diesem Hinweis darf in Deutschland nur sehr geringe Mengen an Nitrat, Natrium, Sulfat, Mangan, Arsen, Uran und radioaktiven Stoffen enthalten.
👉 Mehr dazu hier: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 2023 - Wasser für die Zubereitung von Babynahrung.
Was sollte bei der Verwendung von Leitungswasser für Babys beachtet werden?
Die Verbraucherzentrale gibt die folgenden 6 Tipps, bei der Verwendung von Leitungswasser für Babynahrung:
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Wasser ablaufen lassen, bis es frisch und kalt aus der Leitung kommt
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In den ersten Lebenswochen des Babys das Trinkwasser abkochen und anschließend auf 30 - 40 Grad abkühlen lassen
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Keine Wasserfilter verwenden
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Wasser aus Kupferrohren vermeiden, die innerhalb der letzten 6 Monate verbaut wurden
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Nur Brunnenwasser verwenden, wenn die Wasserqualität bereits als einwandfrei bestätigt wurde
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Niemals Wasser für Babynahrung verwenden, dass zuvor durch Bleileitungen geflossen ist
👉 Erfahren Sie mehr: Verbraucherzentrale, 2023 - Eignet sich Leitungswasser für Babys?
Sind Wasserfilter sinnvoll?
In Wasserfiltern, die Schadstoffe aus dem Leitungswasser filtern sollen, können sich Keime vermehren und so die Qualität des Leitungswassers verschlechtern. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung rät daher explizit vor der Verwendung von Wasserfiltern für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ab.
Kann ich das Ergebnis der Untersuchung für behördliche oder gerichtliche Zwecke benutzen?
Unsere Wassertests sind für die Eigenkontrolle konzipiert und können in der Regel nicht für behördliche oder gerichtliche Zwecke verwendet werden. Hierfür benötigen Sie meistens einen unabhängigen Probenehmer. Sie können uns kontaktieren, wenn Sie einen geschulten und unabhängigen Experten für die Entnahme einer Wasserprobe benötigen - wir helfen Ihnen gerne weiter.
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