Wassertest Glyphosat

Produktinformationen "Wassertest Glyphosat"

Testen Sie, ob sich Rückstände von Glyphosat, AMPA oder Glufosinat in Ihrem Trinkwasser befinden.

Mit der Laboranalyse auf Glyphosat können Sie feststellen, ob sich mögliche Rückstände von dem Pflanzenschutzmittel Glyphosat in Ihrem Trinkwasser nachweisen lassen. Glyphosat ist ein Breitbandherbizid, das oft in der Landwirtschaft zum Einsatz kommt und damit auch in verschiedenen Gewässern nachweisbar sein kann.

Untersuchung Ihres Trinkwassers auf folgende Parameter


Glyphosat    AMPA
Glufosinat

Der Grenzwert der Trinkwasserverordnung liegt für Pestizide bei 0,1 µg/l.

So einfach geht der Wassertest auf Glyphosat

  1. Bestellen Sie sich das Test-Paket zur Analyse. Im Set sind Utensilien für Ihre Probenahme sowie eine ausführliche Anleitung enthalten.

  2. Die Probe nehmen Sie ganz einfach selbst. Halten Sie sich dazu an die ausführliche Anleitung. Im Anschluss schicken Sie die Wasserprobe an unser Labor.

  3. Im Labor wird Ihre Probe auf die oben genannten Parameter untersucht. Nach etwa 10 Tagen steht Ihnen das Ergebnis der Trinkwasseruntersuchung in Form eines ausführlichen Prüfberichts zur Verfügung.

Sie haben Rückfragen zum Ergebnis? Schauen Sie ganz einfach in unserem FAQ-Bereich vorbei oder kontaktieren Sie unser freundliches Service-Team.

Bitte beachten Sie: Die Analysen sind für die Eigenkontrolle konzipiert. Eine gerichtliche oder behördliche Verwendbarkeit der Analyseergebnisse kann nicht garantiert werden, da u.a. die Probennahme durch den Kunden selbst erfolgt. Für diese Untersuchungen ist eine Probenahme durch einen geschulten, unabhängigen Probenehmer erforderlich. Benötigen Sie einen Probenehmer? Gerne helfen wir Ihnen weiter.

Was ist im Test-Kit für die Analyse auf Glyphosat enthalten?

Anleitung zur Probenahme inkl. Erfassungsbogen für das Labor

Gefäß zur Probenahme

 Versandbox ans Labor (noch freizumachen)

 Anschließend Bearbeitung und Analyse Ihrer Probe im Fachlabor

Ausführlicher Analysebericht zu Ihrem Trinkwasser


Glyphosat im Wasser


In der Landwirtschaft werden zahlreiche Herbizide eingesetzt, um den Ertrag zu erhöhen und Äcker von Unkraut zu befreien. Allerdings verbleiben auch immer mehr der eingesetzten Breitbandherbizide in der Umwelt. Beispiele von Breitbandherbiziden sind das umstrittene Glyphosat und dessen Abbauprodukt AMPA, aber auch das verbotene Glufosinat. Durch das Versickern gelangen Herbizide in Oberflächenwasser und schließlich auch ins Grundwasser. Eine Anreicherung im Trinkwasser kommt selten vor, ist aber nicht auszuschließen.

Die Wirkung von Glyphosat auf die menschliche Gesundheit bleibt weiterhin stark umstritten. Die internationale Agentur für Krebsforschung der WHO hat das Mittel als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. AMPA (Aminomethyl-Phosphonsäure) ist das Hauptabbauprodukt von Glyphosat, das ebenfalls über mehrere Monate im Boden nachgewiesen werden kann. Glufosinat wurde noch bis 2019 als Pflanzenschutzmittel eingesetzt. Seine Verwendung ist jedoch mittlerweile in Deutschland verboten.

Unsere Laboranalyse zeigt, ob sich in Ihrem Trinkwasser Rückstände des Pflanzenschutzmit-tels Glyphosat, dessen Abbauprodukt AMPA sowie Glufosinat nachweisen lassen.