Wasser enthärten – sinnvoll oder überflüssig? Ein Ratgeber zu Wasserenthärtern und Wasserenthärtungsanlagen
Kalkablagerungen in Wasserkochern oder Kaffeemaschinen, verkalkte Armaturen oder einfach nur lästige Kalkflecken im Bad – hartes Wasser kann zu Problemen oder zumindest zu Unannehmlichkeiten führen. Welche Stoffe beeinflussen überhaupt die Wasserhärte und wann gilt Wasser als „hart”? Ist eine Wasserenthärtung aus gesundheitlicher Sicht nötig? Wie lässt sich die Wasserhärte effektiv reduzieren und welche Wasserenthärtungsanlagen sind dazu besonders geeignet? Die Antworten und viele weitere Infos zum Thema „Wasser enthärten” finden Sie in unserem Praxis-Ratgeber. (Stand Dezember 2025)
Inhalt
Wasserhärte: Definition und Einflussfaktoren
Streng genommen ist der Begriff „Wasserhärte” gar nicht eindeutig definiert. Der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) beschreibt die Wasserhärte als „...ein komplexes System verschiedener, miteinander gekoppelter chemischer Gleichgewichte im Wasser.”1 In der Regel wird die Wasserhärte im allgemeinen Sprachgebrauch über die Gesamthärte definiert, welche nach einer vereinfachten Auslegung die Konzentration von Calcium- und Magnesium-Ionen im Wasser angibt. Calcium und Magnesium sind natürlich vorkommende Mineralstoffe, die vom Wasser in unterschiedlichen Konzentrationen aus Boden- und Gesteinsschichten ausgewaschen werden. Im Wasser liegen diese sogenannten „Härtebildner” gelöst in Form von Ionen vor. Ionen sind Teilchen mit einer elektrischen Ladung. Je höher der Magnesium- und Calciumgehalt im Wasser ist, desto höher ist auch die Wasserhärte.
Wichtig zu wissen: Ablagerungen von Calcium und Magnesium auf zum Beispiel Armaturen oder in Wasserkochern werden umgangssprachlich oft einfach als „Kalk” oder „Kalkablagerungen” bezeichnet.
Einteilung der Wasserhärte in Härtegrade
Nach dem deutschen Wasch- und Reinigungsmittelgesetz aus dem Jahr 2007 wird die Wasserhärte folgendermaßen eingeteilt:1
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Weich: weniger als 8,4 °dH (unter 1,5 Millimol Calciumcarbonat pro Liter)
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Mittel: 8,4 bis 14 °dH (1,5 bis 2,5 Millimol pro Liter)
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Hart: über 14 °dH (mehr als 2,5 Millimol pro Liter)
In der obigen Einteilung steht „°dH“ für Grad deutscher Härte (Gesamthärte). Die Angabe „Calciumcarbonat pro Liter” erfolgt aufgrund einer europäischen Vereinheitlichung. Diese wird von Fachleuten aufgrund ihrer chemischen Unzulänglichkeit bzw. Ungenauigkeit allerdings kritisiert.
Wichtig zu wissen: Wie hoch die Wasserhärte Ihres Leitungswassers ist, erfahren Sie von Ihrem Wasserversorger (z. B. Internetauftritt, Hotline). Betreiber eigener Brunnen können diese zum Beispiel mit unserem Brunnenwassertest Chemisch bestimmen lassen.
Gibt es einen Grenzwert für die Wasserhärte?
Die deutsche Trinkwasserverordnung gibt für die Wasserhärte keinen Grenzwert vor.2
Viele weitere interessante Informationen zur Wasserhärte und hartem Wasser erhalten Sie in unserem Ratgeber „Hartes Wasser – Die Folgen von hartem Leitungswasser erklärt!“.
Ist eine Wasserenthärtung für die Gesundheit förderlich?
Aus gesundheitlicher Sicht ist eine Wasserenthärtung in der Regel nicht erforderlich. Die Härtebildner Calcium und Magnesium sind für den Menschen sogar lebenswichtige Mineralstoffe. Der über das Trinkwasser aufgenommene Mineralstoffanteil ist im Vergleich zur Aufnahme über die Nahrung allerdings eher gering. Der teilweise noch verbreitete Mythos, kalkhaltiges Wasser würde zu Verkalkungen im Körper führen, ist wissenschaftlich widerlegt.3
Gesundheitliche Nachteile kann hartes Wasser allerdings mitunter für Kinder haben. So steht hartes Trinkwasser, das zum Waschen und Baden von Kindern verwendet wird, zumindest im Verdacht, bei empfindlichen Kindern zu Hautreaktionen sowie zur Verstärkung von Ekzemen zu führen. Hartes Wasser kann die Haut insgesamt austrocknen. Dies ruft bei empfindlichen Personen mitunter auch Erkrankungen wie Schuppenflechte hervor und erhöht das Risiko für eine Neurodermitis bei Kleinkindern.4
Welche Gründe sprechen für eine Wasserenthärtung?
Eine Wasserenthärtung bzw. „Entkalkungsanlage” kann aus den folgenden Gründen sinnvoll sein:
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Schäden an Geräten: Beim Erhitzen von hartem Wasser bilden sich oft Kalkablagerungen an Heizstäben, in Rohrleitungen und Warmwasserbereitern. Dies kann zu ernsthaften Schäden führen. Weiterhin verkalken bei hoher Wasserhärte Haushaltsgeräte wie Wasserkocher und Kaffeemaschinen recht schnell. Bei ausbleibender Entkalkung können die Geräte ebenfalls Schaden nehmen.
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Erhöhter Energieverbrauch: Stärkere Kalkablagerungen wirken als eine Art „Isolierschicht” und können somit den Energieverbrauch von zum Wasserkochern erhöhen.5
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Erhöhter Reinigungs-/Entkalkungsaufwand: Hartes Wasser hinterlässt Kalkflecken auf Armaturen, Fliesen, Gläsern und Geschirr. Dies erhöht den Putzaufwand deutlich. Außerdem müssen Geräte wie Wasserkocher und Kaffeemaschinen bei hartem Wasser öfter entkalkt werden als bei weichem Wasser.
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Höherer Waschmittelverbrauch: Die Härtebildner im Wasser beeinträchtigen die Wirkung von Wasch- und Reinigungsmitteln, Seife, Shampoos etc. Je härter das Wasser, desto mehr dieser Mittel werden benötigt.1
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Geschmack: Viele Menschen empfinden den Geschmack von Tee und Kaffee als angenehmer, wenn für die Zubereitung weiches Wasser verwendet wird. Allerdings wird der Geschmack von purem Wasser oft als angenehmer empfunden, wenn dieses eine höhere Wasserhärte hat.
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Teehaut: Bei hartem Wasser bildet sich auf Tee oft eine unästhetische, aber unbedenkliche Teehaut. Dies kann mit weichem Teewasser vermieden werden.
Wichtig zu wissen: Aus technischen Gründen ergibt eine Wasserenthärtung erst ab einem Härtegrad von über 14 °dH wirklich Sinn.6
Methoden zur Wasserenthärtung: Wasserenthärtungsanlagen und ihre Vor- und Nachteile
Für die Wasserenthärtung stehen unter anderem die folgenden Methoden bzw. Anlagen zur Verfügung:
Ionenaustauscher-Anlagen
Eines der wirksamsten und gebräuchlichsten Verfahren für die Enthärtung von Wasser ist der Ionenaustausch. Leistungsfähige Ionenaustauscher-Anlagen werden in der Regel direkt zentral am Hauswasseranschluss installiert und tauschen Calcium- und Magnesiumionen (Härtebildner) gegen Natriumionen aus. Der Austausch erfolgt dabei an einem speziellen Ionenaustauschharz. Ist die Austauschkapazität des Harzes erschöpft, muss dieses mit einem Regeneriersalz regeneriert werden.6, 7
Vorteile:
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zuverlässige Enthärtung des gesamten Leitungswassers
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Schutz aller Geräte und Leitungen innerhalb der Hausinstallation
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in der Regel einstellbare Zielhärte
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lange Lebensdauer bei regelmäßiger Wartung
Nachteile:
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hohe Anschaffungskosten (teilweise mehrere tausend Euro)
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laufende Kosten für Regeneriersalz und Wartung
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leicht erhöhter Natriumgehalt im Wasser (Grenzwert laut Trinkwasserverordnung bei 200 mg Natrium pro Liter)
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Verlust wichtiger Mineralstoffe (Calcium und Magnesium)
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Umweltbelastung durch Salzabwasser
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Wasser für Toilettenspülung, Dusche, Gartenbewässerung wird durch zentrale Anlage ebenfalls enthärtet – dadurch Entstehung unnötiger Kosten
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Verkeimungsgefahr bei mangelnder Wartung
Umkehrosmose-Anlagen
Bei der Umkehrosmose wird Wasser durch eine sehr feine Membran gepresst, die Härtebildner wie Calcium und Magnesium zurückhält.8
Vorteile:
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sehr starke Reduzierung der Wasserhärte möglich
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gesamtes Leitungswasser wird bei zentraler Installation enthärtet
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Schadstoffe wie Schwermetalle, Medikamentenrückstände und Mikroplastik werden ebenfalls entfernt
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Entfernung von Keimen aus dem Wasser
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es wird kein Regeneriersalz benötigt
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kein salzhaltiges Abwasser
Nachteile:
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hohe Anschaffungskosten
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relativ hoher Wasserverbrauch durch ungenutztes „Abwasser”
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gesamtes Wasser wird bei zentraler Installation enthärtet – auch Wasser für Dusche, Toilettenspülung etc.
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vielfach zu starke Entmineralisierung des Wassers (Gesundheitsrisiko!) – deshalb oft Remineralisierung nötig
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Stromverbrauch (wenn zusätzliche Pumpe verbaut ist)
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Absenkung des Wasser-pH-Wertes (kann zum Beispiel bei Kupferrohren problematisch sein bzw. Gesundheitsrisiken hervorrufen)
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regelmäßige Wartung nötig, da sonst unter anderem Gefahr der Verkeimung
Weitere Informationen zur Umkehrosmose erhalten Sie in unserem Ratgeber „Osmosewasser – Was bringen Umkehrosmoseanlagen wirklich?“.
Dezentrale Systeme zur Wasserenthärtung: Sind Tischfilter oder Wasserenthärter für die Dusche empfehlenswert?
Neben zentral am Hausanschluss montierten Enthärtern für Wasser, kann die Wasserhärte auch mit kleinen, lokal montierten Wasserenthärtern für zu Hause gesenkt werden. Diese stehen zum Beispiel als Tischfilter oder Wasserenthärter für die Waschmaschine, Dusche oder einzelne Wasserhähne zur Verfügung:
Tischfilter/Kannenfilter
Tischfilter oder Kannenfilter können eine kostengünstige Alternative zur zentralen Wasserenthärtung sein, wenn zum Beispiel nur weicheres Wasser für die Zubereitung von Tee oder Kaffee gewünscht wird. Tischfilter arbeiten häufig ebenso mit dem Ionenaustausch-Verfahren. Zusätzlich sind oft Aktivkohlefilter verbaut, die Schadstoffe zurückhalten sollen.9
Vorteile:
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geringe Anschaffungskosten
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keine aufwendige Installation notwendig
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flexibel einsetzbar
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bei hochwertigen Geräten auch Wirkung gegen verschiedene Schadstoffe
Nachteile:
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begrenzte Filterleistung
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häufiger Filter-Kartuschenwechsel nötig
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relativ hohe Verkeimungsgefahr, teilweise sogar Gefahr von Schimmelbildung
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verstärkte Freisetzung von Schadstoffen bei Sättigung der Aktivkohle möglich
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nur für kleine Wassermengen geeignet
Wasserenthärter für die Dusche oder einzelne Wasserhähne
Kleine, dezentrale Enthärtungsanlagen für die Dusche oder einzelne Wasserhähne können die Härte des Wassers oft nur in begrenztem Umfang reduzieren. Sie sind nicht mit der Effizienz einer zentralen „Weichwasseranlage” vergleichbar. Die Vor- und Nachteile der Anlagen bzw. Filter sind etwa mit den oben genannten Tischfiltern vergleichbar.
Physikalische „Wasserbehandlung” ohne Ionenaustausch oder Umkehrosmose
Es werden teilweise auch Geräte zur Wasserenthärtung angeboten, die mit Magnetfeldern oder elektrischen Signalen arbeiten bzw. arbeiten sollen. Die Wirksamkeit dieser Methoden ist jedoch größtenteils wissenschaftlich äußerst umstritten. Die Stiftung Warentest und Verbraucherzentralen warnen in diesem Zusammenhang vor falschen Werbeversprechen. Als wirksam haben sich bisher nur physikalische Enthärter erwiesen, die mit dem Prinzip der Impfkristallbildung arbeiten. Achten Sie beim Kauf entsprechender Geräte auf ein DVGW-Prüfzeichen.10, 11
Wasserenthärtung mit Zitronensäure?
Mitunter wird Zitronensäure zur „Wasserenthärtung” empfohlen. Die Zugabe von Zitronensäure zu hartem Wasser führt allerdings zu keiner Entfernung von Härtebildnern. Es findet lediglich eine chemische Fällungshärtung statt. Bei dieser bildet sich schwer lösliches Calciumcitrat, welches sich zum Beispiel in Wasserkochern absetzt und Filter von technischen Geräten verstopfen kann.12Für Trinkwasser ist die Methode wegen des säuerlichen Geschmacks von Zitronensäure und anderer negativer Effekte auf keinen Fall geeignet!
Checkliste: Wann ist eine Wasserenthärtungsanlage sinnvoll?
Ob die Installation einer Enthärtungsanlage sinnvoll sein kann, hängt unter anderem von den folgenden Faktoren ab:
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die Wasserhärte liegt über 14 °dH
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es treten verstärkte Probleme mit Kalkablagerungen oder schnell verkalkenden Haushaltsgeräten auf
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Bereitschaft, teilweise hohe Anschaffungs-, Installations- und Wartungskosten zu akzeptieren
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ein Fachbetrieb kann die Installation durchführen (besonders bei zentralen Anlagen wichtig)
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eine regelmäßige Wartung der Anlagen ist sichergestellt
Wasserhärte mit Wassertest herausfinden
Wie bereits erwähnt, wird die vorliegende Wasserhärte bei zentraler Wasserversorgung vom zuständigen Wasserversorger kommuniziert (z. B. Internetauftritt, Hotline). Betreiber eigener Brunnen können die Wasserhärte mit unserem Brunnenwassertest Chemisch bestimmen lassen. Die Wasseranalyse kann ebenso als eine Art Test einer Wasserenthärtungsanlage verwendet werden. Dazu muss eine Wasserprobe des Rohwassers und eine Probe nach Durchlauf der Anlage entnommen werden.
Der Parameter „Wasserhärte” ist jedoch unter anderem auch Bestandteil unseres Wassertests Komplett. Dieser gibt Ihnen zusätzlich Auskunft darüber, ob Ihr Trinkwasser zum Beispiel mit Schwermetallen wie Blei und Kupfer oder Keimen belastet ist.
Die Probenentnahme für unsere Wassertests können Sie mit Hilfe der beiliegenden, leicht verständlichen Anleitung einfach selbst vornehmen. Anschließend senden Sie die Probe per Post an unser spezialisiertes Partnerlabor. Nach kurzer Zeit steht das Testergebnis für Sie über Ihren persönlichen Bereich des Online-Portals MyChecknatura zum Abruf bereit.
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FAQs Wasserenthärter/Wasserenthärtung
Ist hartes Wasser gesundheitsschädlich?
Nein, hartes Wasser ist bei der Verwendung als Trinkwasser i. d. R. gesundheitlich völlig unbedenklich. Der Mythos, dass kalkhaltiges Wasser zu Verkalkungen von Blutgefäßen führt, ist wissenschaftlich widerlegt. Allerdings kann hartes Wasser insbesondere bei Kleinkindern mitunter Hauterkrankungen hervorrufen bzw. verstärken.
Ab welchem Härtegrad kann eine Enthärtungsanlage sinnvoll sein?
Aus technischer Sicht ergibt eine Wasserenthärtung erst ab einem Härtegrad von über 14 °dH (Härtebereich „hart") wirklich Sinn. Bei mittlerer Härte (8,4 bis 14 °dH) reichen meist alternative Maßnahmen wie regelmäßiges Entkalken aus.
Wie effektiv sind Tischfilter zur Wasserenthärtung?
Tischfilter sind nur für die Enthärtung relativ kleiner Wassermengen geeignet. In einem Test der Stiftung Warentest aus dem Jahr 2022 erzielte kein Tischfilter ein gutes Ergebnis.9 Die Filter- bzw. Enthärtungsleistung vieler Tischfilter lässt bereits nach verhältnismäßig geringen Filtermengen nach und es besteht oft ein erhöhtes Risiko der Verkeimung.
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1Vgl.: Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e .V. (DVGW): Härtebereiche für Trinkwasser. 2025.
2Vgl: Bundesgesetzblatt: Zweite Verordnung zur Novellierung der Trinkwasserverordnung. 2023.
3Vgl: Deutsche Herzstiftung: Lässt Kalk im Trinkwasser das Herz verkalken? 2025.
4Vgl.: Deutsches Ärzteblatt: Neurodermitis: Hartes Wasser erhöht Risiko schon bei Kleinkindern. 2016.
5Vgl.: Verbraucherzentrale Baden-Württemberg: Frühjahrsputz mit Mehrwert: So senken Sie Ihre Strom- und Heizkosten. 2025.
6Vgl.: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen: Wasserenthärtungsanlage: Wird durch Einbau das Leitungswasser belastet? 2025.
7Vgl.: DVGW: Wasserbehandlung in der Trinkwasser-Installation. 2024.
8Vgl.: Verbraucherzentrale Hamburg: Muss ich Leitungswasser filtern? (Abschnitt „Umkehrosmose-Verfahren). 2024.
9Vgl.: Stiftung Warentest: Wasserfilter im Test. Überflüssig bis schädlich. 2022.
10Vgl.: Stiftung Warentest: Physikalische Wasserbehandler. Ein Schlag ins Wasser. 2000.
11Vgl. Verbraucherzentrale Hamburg: Muss ich Leitungswasser filtern? 2022.
12Vgl.: Prof. Blumes Bildungsserver für Chemie: Von der Kunst einen Wasserkocher zu entkalken. 2019.