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Arthrose bei Pferden: Das steckt dahinter

Bei der Gelenkserkrankung Arthrose handelt es sich um eine nicht heilbare degenerative Erkrankung. Der Gelenkknorpel wird abgenutzt oder abgebaut und puffert die Knochen im Gelenk nicht mehr voneinander ab. Dadurch treffen die Knochenenden direkt aufeinander, was zu Knochenschäden, -absplitterungen oder -wucherungen führt. In den meisten Fällen wächst der Gelenkspalt zu und das Gelenk versteift sich (Sklerosierung). Es gibt auch seltene Formen, bei denen sich das Gewebe des Gelenks auflöst (osteolytisch).2

Neben dem Abbau des Knorpels und den Veränderungen an den Knochen kommt es gleichzeitig zu schmerzhaften Gelenkergüssen und Entzündungen der Gelenkkapsel (Synovialitis). Hier ist es wichtig zu wissen, wann es sich um eine Arthrose und wann um eine Arthritis handelt. Beide werden häufig als Synonym füreinander verwendet. Eine Arthritis ist eine Entzündung des Gelenks, die mit entsprechender Behandlung komplett ausheilt. Heilt sie nicht gänzlich aus oder hat der Knorpel durch die Entzündung zu viel Elastizität verloren, kann daraus eine Arthrose entstehen. Bei der Arthrose handelt es sich allerdings um eine Veränderung des Gelenks, die nicht rückgängig zu machen ist. Während des Verlaufs kann es zwar zu entzündlichen Begleiterscheinungen kommen, dabei handelt es sich aber nicht um Arthritis. 

Arthrose zeigt sich vor allem bei alten Pferden und Ponys. Aber auch junge Sportpferde, wie beispielsweise Rennpferde, können schon früh Arthrosen entwickeln.3

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Ursachen für eine Arthrose beim Pferd

Wenn die Gelenke beim Pferd übermäßig belastet werden, kann es zum Abbau von Knorpelzellen kommen. Auch Fehlbelastungen sorgen durch eine ungleichmäßige Kompression des Gelenks für Risse im Knorpel. Sobald der Schaden im Knorpel größer ist als seine Regenerationsfähigkeit, entsteht Arthrose. Neben der Fehlbelastung und altersbedingten Abnutzung der Gelenke gibt es eine Reihe weiterer Ursachen: 4,5

  1. Fehlstellung 
    Haben die Gliedmaßen eine angeborene Fehlstellung (Bockhuf) oder eine durch eine nicht fachgerechte Bearbeitung der Hufe, Verletzungen oder Dysbalancen in der Muskulatur, kann diese zu einer ungleichmäßigen Kompression in den Gelenken sorgen.
  2. Alter 
    Wie bei Menschen kann es auch bei Pferden zu einem altersbedingten Verschleiß der Gelenke kommen. Der Gelenkknorpel kann sich nicht mehr so schnell regenerieren, wird dünner und weniger elastisch.
  3. Überlastung 
    Training, dem das Pferd muskulär nicht gewachsen ist, oder ein schwacher Reiter, sowie Pferde, die sportlich viel leisten müssen, haben ein erhöhtes Risiko, an Arthrose zu erkranken. 
    Auch mangelndes Aufwärmen kann zu einer Überlastung führen, da in den Gelenken nicht genügend Durchblutung und Aktivierung des Knorpels stattgefunden hat. Kleine Risse entstehen. 
    Auch Böden, die zu hart, zu rutschig oder zu tief sind, sorgen für eine Überlastung. Die Gelenke müssen größere Kräfte auffangen, für die sie nicht ausgelegt sind. Ein letzter Punkt, der Überlastung in den Gelenken eines Pferdes auslöst, ist Übergewicht. Der Druck auf die Gelenkstrukturen ist höher als von Natur aus vorgesehen und kann für degenerative Veränderungen sorgen.
  4. Genetik 
    Neben angeborenen Fehlstellungen kann es vorkommen, dass Pferde genetisch bedingt eine schwache Knorpelstruktur besitzen. Auch die moderne Zucht, die vor allem auf sportliche Pferde mit viel Bewegung Wert legt, trägt ihren Teil zu solchen Fehlern in der Genetik bei.
  5. Bewegungsmangel 
    Das Pferd als Lauftier benötigt in einer artgerechten Haltung genug freie Bewegungsmöglichkeiten. Fehlt ihnen ausreichend Bewegung, verkümmert der Gelenkstoffwechsel. Mangelnde Durchblutung und Nährstoffversorgung der Gelenke sind die Folge.
  6. Falsche oder unzureichende Nährstoffversorgung 
    Der Gelenkknorpel benötigt Hyaluronsäure, Kollagen sowie Mineral- und Spurenelemente, um geschmeidig zu bleiben und vor allem, um sich zu erneuern. Fehlen diese Nährstoffe in der Fütterung, ist dies nicht möglich. Wird bei der Aufzucht von jungen Pferden nicht ausreichend auf die Nährstoffversorgung geachtet, entwickelt sich bereits früh eine Arthrose. 
    Besonders kritisch ist es, wenn die Versorgung schon im Mutterleib fehlt. Dann kommt es zu einer Osteochondrose (OCD), die zu Wachstumsstörungen und Knorpel-Knochen-Splittern in den Gelenken („Chips“) führen kann.
  7. Arthritis und Traumata 
    Eine nicht erkannte oder schlecht ausgeheilte Gelenkentzündung kann häufig zu Arthrose beim Pferd führen. Aber auch Verletzungen von Sehnen, Knochen und Muskeln können zu einer Dysbalance im Gelenkknorpel durch veränderte Bewegungsabläufe führen. 
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Symptome der Arthrose: Mehr als nur Lahmheit

Die Arthrose beim Pferd ist ein schleichender Prozess. Daher zeigen sich erste Symptome erst sehr undeutlich mit einer gewissen Steifheit in der Bewegung. Manchmal ist auch nicht direkt auszumachen, wo im Körper des Pferdes die Steifigkeit tatsächlich steckt. Im weiteren Verlauf wird durch Anzeichen wie Lahmheit das Fortschreiten der Erkrankung deutlich. Folgende Symptome zeigen sich häufig:6,7

  • Steifheit im Gelenk und Unwilligkeit 
    Das erkrankte Gelenk ist in seiner Beweglichkeit begrenzt. Das Pferd benötigt länger zum Aufstehen und bewegt sich schwerfälliger. 
    Zudem zeigt das Pferd Unwillen beim Reiten, eine höhere Gangart zu gehen, bestimmte Lektionen (z. B. Rückwärtsrichten) oder enge Wendungen zu machen. 
  • Einlaufzeit 
    Die oben genannte Steifigkeit verschwindet nach einer gewissen Zeit in Bewegung. Das „Einlaufen“ ist ein sehr typisches Symptom der Arthrose beim Pferd. 
  • Schwellung und Wärme 
    Betroffene Gelenke zeigen oft Verdickungen und Flüssigkeitsansammlungen (Gallen). Bei entzündlichen Phasen ist das Gelenk zudem warm und reagiert empfindlich auf Berührung. 
  • Lahmheit 
    Bei einer beginnenden Arthrose ist sie kaum sichtbar, das Pferd geht leicht klamm. Im weiteren Verlauf ist sie besonders deutlich nach langen Ruhephasen. Je mehr das Gelenk von der Arthrose „zersetzt“ wird, desto deutlicher wird die Bewegungseinschränkung. 
  • Schmerzen und Schonhaltung 
    Pferde mit Arthrose haben immer wieder Schmerzphasen, besonders bei Belastung. In dieser Phase laufen sie sich auch nicht ein. Typisch ist der sogenannte „Wendeschmerz“. Dabei zeigen Pferde deutliche Schmerzanzeichen bei engen Wendungen oder versuchen, diese sogar zu umgehen. 

Viele dieser Anzeichen von Arthrose verstärken sich bei nasskaltem Wetter. Das liegt an einem reduzierten Stoffwechsel und Blutfluss. Die Gelenkflüssigkeit ist zäher und der Gelenkknorpel puffert schlechter, sodass die Knochenbestandteile des Gelenks verstärkt aufeinander treffen. Das sorgt für mehr Schmerzen.

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Die häufigsten Arten von Arthrose beim Pferd

Im Grunde kann Arthrose in jedem Gelenk auftreten. Pferde sind allerdings besonders häufig von Arthrosen in den Gliedmaßen betroffen. Seltener tritt Schultergelenkarthrose auf, häufig bei sehr kleinen Pferderassen wie Minishettys. Die Halswirbelsäulenarthrose bleibt oft symptomlos und geht gern einher mit OCD. Hier die häufigsten Arthrose-Formen beim Pferd: 9,10

  • Hufgelenksarthrose 
    Der Hufgelenksarthrose geht häufig eine Arthritis voraus. Typisch sind Lahmheit und eine Füllung des Gelenkschleimbeutels. 
  • Hufrollenarthrose 
    Diese Form betrifft das Strahlbein und die umliegenden Knochenstrukturen. Neben Lahmheiten zeigen Pferde häufiges Stolpern. Auslöser sind hier falsche Hufbearbeitung, Überlastung in jungen Jahren oder eine Durchblutungsstörung (Achtung bei Hufrehe!). 
  • Krongelenksarthrose 
    Diese Art der Arthrose ist auch als „Schale“ bekannt. Sie ist eine Knochenzubildung von Fesselbein und Kronbein. Sie kann direkt im Gelenk oder in direkter Nähe dazu entstehen. 
    Auslöser können Entzündungen, Fehlstellungen oder Traumata sein. Eine Lahmheit zeigt sich erst, wenn die Schale schon weit vorangeschritten ist. 
  • Fesselgelenksarthrose 
    Eine häufig bei jungen Pferden auftretende Arthrose nach einer Entzündung aufgrund eines Traumas. Das Gelenk ist warm und gefüllt. Das Pferd lahmt geringgradig und reagiert mit Schmerzen, wenn das Gelenk stark gebeugt wird. 
Anatomische Zeichnung eines Pferdehufs.
  • Spat (Tarsalgelenksarthrose) 
    Hierbei handelt es sich um die häufigste Arthroseart beim Pferd. Sie betrifft die unteren Anteile des Sprunggelenks. Genetische Veranlagung, Fehlstellungen und Überlastungen sind die häufigsten Auslöser. Neben Lahmheit und dem typischen Einlaufen ist die Knochenzubildung an der Innenseite des Sprunggelenks sichtbar. 
  • Karpalgelenksarthrose 
    Das Karpalgelenk, auch als Vorderfußwurzelgelenk bekannt, neigt zu Arthrosen bei bestimmten Rassen (Araber, Quarter Horse) und stark belasteten Pferden wie Rennpferden. Fehlstellungen und eine Füllung des Gelenks sind typisch, sowie Lahmen und Stolpern. 
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So wird beim Pferd Arthrose diagnostiziert

Bei wiederkehrendem klammen Gang Ihres Pferdes und wiederkehrenden Lahmheiten ist es empfehlenswert, die Tierklinik Ihres Vertrauens um Rat zu fragen. Der Tierarzt wird nach eingehender Anamnese durch Sie eine standardisierte Lahmheitsdiagnostik mit Vorführen in Schritt und Trab sowie an der Longe auf verschiedenen Böden machen. Auch Wendungen wird er sehen wollen. Im Anschluss folgt die Beugeprobe.11
Ist danach noch nicht klar, welches Gelenk betroffen ist, wird er Gelenk für Gelenk anästhesieren („Abspritzen des Beines“), bis der Schmerz weg ist. Einen letzten Aufschluss wird ein Röntgenbild geben, das die Knochenzubildungen oder andere Veränderungen am Arthrosegelenk zeigt.12 

Je nach Arthroseart, Auslöser und wie weit fortgeschritten die Arthrose ist, wird sie behandelt. Auch, wenn sie nicht heilbar ist, ist es möglich, den Prozess des Gelenkverschleißes zu verlangsamen oder zu beschleunigen, je nachdem, was besser für das Pferd ist. Ziel der Therapie ist es, dass das Pferd eine hohe Lebensqualität mit möglichst wenigen Schmerzen hat.13

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Behandlung von Gelenkverschleiß: Schmerzen verringern

Welche Art der Therapie sinnvoll ist, entscheidet der behandelnde Tiermediziner und wird diese Ihnen ausreichend erläutern, damit Sie wissen, wie Sie die Behandlung unterstützen können. 

Da der Gelenkverschleiß beim Pferd keine Seltenheit mehr ist, stehen mittlerweile viele gut erforschte Behandlungsmethoden zur Verfügung, die gezielt auf das betroffene Gelenk eingehen. Besonders wichtig ist der Einsatz von Schmerzmitteln und Entzündungshemmern. Manches kann direkt ins Gelenk gespritzt werden (Cortison), andere können oral übers Futter gegeben werden (Phenylbutazon). Auch das Injizieren von Hyaluronsäure direkt ins Gelenk hat eine entzündungshemmende Wirkung und verbessert zudem die Gelenkschmierung.14

Soll Cortison als Medikament umgangen werden (Hufrehegefahr!), hat sich Eigenbluttherapie (IRAP) als hilfreich erwiesen. Dabei wird das Blutserum mit körpereigenen Entzündungshemmern des jeweiligen Pferdes in mehreren Behandlungsschritten direkt ins betroffene Gelenk gespritzt. Dadurch soll der Knorpelabbau gehemmt und die Regeneration des Gelenkknorpels angeregt werden.15

Noch recht jung ist der Einsatz von Stammzellen im Arthrosegelenk, der Gelenkstrukturen regenerieren und Entzündungsprozesse hemmen soll.16

Bei dem Vorhandensein von Knochen-Knorpel-Splittern und rauen Gelenksoberflächen kann eine Arthroskopie notwendig sein. Dabei werden die Splitter entfernt und die Gelenkflächen geglättet. Bei schweren Arthrosen kann eine Arthrodese notwendig sein, um dem Pferd Schmerzen zu nehmen. Dabei wird das betroffene Gelenk versteift.17

Gerade wenn die Gelenkdegeneration durch Fehlstellungen ausgelöst wurde oder der Arthroseverlauf positiv verändert werden kann, kann ein orthopädischer Beschlag sinnvoll sein. Hier besprechen sich Tiermediziner und Hufbearbeiter, was sinnvoll für das jeweilige Pferd ist.18 

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Das können Sie selbst tun

Ihr Beitrag zur Behandlung Ihres Pferdes ist essenziell. Denn nicht nur die tiermedizinische Behandlung ist maßgebend für den Verlauf der Arthroseerkrankung Ihres Pferdes, sondern auch, wie Sie Ihr Pferd unterstützen. 

Wer rastet, der rostet. Genau das gilt bei Arthrosepferden. Dabei kommt es zum einen darauf an, dass sie sich genügend frei auf geeigneten Auslaufflächen (weicher, aber nicht tiefer Boden ohne „Stolperfallen“) bewegen können. Ausreichend Schutz vor nasskaltem Wetter sollte zudem auch gewährleistet sein. Hier ist es manchmal nötig, die Haltungsbedingungen zu überdenken.19

Zum anderen ist ein angepasstes Training mit ausreichender Aufwärmphase gut, das die Muskulatur stärkt. Dabei ist darauf zu achten, dass keine kleinen Wendungen oder abrupte Übergänge geritten werden. Zu viel Bewegung versteift das Gelenk, genauso wie zu wenig.20 

Zudem können Sie Ihrem Pferd Gutes tun, wenn Sie dem Arthrosegelenk ausreichend Wärme zukommen lassen. Wärme fördert die Gelenksdurchblutung und entspannt Muskulatur. Bei Entzündungsphasen sollte allerdings besser auf zusätzliche Wärme verzichtet werden. 
Ob entsprechende Gamaschen oder Decken mit beispielsweise Keramikfasern oder wärmende Salben: Finden Sie heraus, was Ihrem Pferd guttut.21

Die Fütterung spielt bei einem Pferd mit Arthrose ebenfalls eine essentielle Rolle. Übergewicht sollte unbedingt als zusätzliche Belastung vermieden werden. Eine bedarfsgerechte Fütterung ist ausschlaggebend. Zusätzlich können natürliche Entzündungshemmer, die schmerzlindernd wirken, gefüttert werden. Neuseeländische Grünlippmuschel und Teufelskralle haben nachweislich diese Wirkung. Zur Unterstützung des Gelenkknorpels können ebenfalls MSM, Chondroitinsulfat und Hyaluronsäure gefüttert werden. Sprechen Sie am besten mit Ihrem behandelnden Tierarzt, was sinnvoll für Ihr Pferd ist. 
Außerdem ist die Vitamin- und Mineralstoffversorgung des Gelenkknorpels ein wichtiger Punkt in der Arthrosevorsorge und ‑behandlung. Vitamine E und C, sowie Selen, Zink, Kupfer und Mangan sind hier besonders zu beachten. Zu wenig von allem wirkt sich negativ auf die Knorpelregeneration aus.22

Es ist allerdings nicht sinnvoll, diese einfach nach Belieben durch Zusatzfutter zu ergänzen. Neben einem Bluttest beim Tierarzt kann eine Haarmineralanalyse, wie Sie sie bei Checknatura finden, Aufschluss darüber geben, wo ein Ungleichgewicht herrscht und was sinnvoll ist, Ihrem Pferd bei Arthrose und entsprechendem Mangel oder Krankheit hinzuzufüttern. Vorteil einer Haarmineralanalyse: Ein Blutbild zeigt nur den aktuellen Mineralstoffstatus am Tag der Probenentnahme. Die Haarmineralanalyse bildet dagegen die Versorgung über mehrere Wochen oder Monate ab, denn die Probe kommt von dem Ort, an dem die Nährstoffe in richtiger Menge vorhanden sein sollten. Sie eignet sich daher besonders zur Erkennung eines Mangels.

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Fazit: Arthrose beim Pferd frühzeitig erkennen und behandeln

Nicht jede Form von Arthrose kann verhindert werden, da sie durch angeborene Fehlstellungen oder Genetik vorbestimmt ist. Was Sie tun können ist, Ihr Pferd regelmäßig zu bewegen, mit ausreichendem Aufwärmen und einem aufbauenden Training ohne Überlastung. Hinzu kommt eine artgerechte Haltung mit möglichst viel freier Bewegung. Eine bedarfsgerechte Fütterung, die Übergewicht vermeidet und alle wichtigen Nährstoffe enthält, sowie regelmäßige Hufpflege tragen auch einen essentiellen Teil zur Prävention bei. 

Lahmt Ihr Pferd oder zeigt es eine ungewöhnliche Steifigkeit, zögern Sie nicht, Ihre Tierklinik zu kontaktieren und der Ursache auf den Grund zu gehen. Je früher die Arthrose erkannt wird, desto weniger Schmerzen hat Ihr Pferd.

Quellen: 

¹ Vgl.: Pferdeklinik am Sorpesee: Arthrose beim Pferd: Ursachen, Symptome & Behandlung24.11.2025, abgerufen am 15.01.2026. 

² Vgl.: Dr.med.vet. Dülffer-Schneitzer: Pferde Gesundheitsbuch, FN Verlag, 5. Auflage 2024, S. 424 ff. 

³ Vgl.: a.o.O. 

⁴ Vgl.: Pferdeklinik am Sorpesee: Arthrose beim Pferd: Ursachen, Symptome & Behandlung24.11.2025, abgerufen am 15.01.2026. 

⁵ Vgl.: Dr.med.vet. Dülffer-Schneitzer: Pferde Gesundheitsbuch, FN Verlag, 5. Auflage 2024, S. 424 ff. 

⁶ Vgl.: Pferdeklinik am Sorpesee: Arthrose beim Pferd: Ursachen, Symptome & Behandlung24.11.2025, abgerufen am 15.01.2026. 

⁷ Vgl.: Dr.med.vet. Dülffer-Schneitzer: Pferde Gesundheitsbuch, FN Verlag, 5. Auflage 2024, S. 424 ff. 

⁸ Vgl.: Pferdeklinik am Sorpesee: Arthrose beim Pferd: Ursachen, Symptome & Behandlung24.11.2025, abgerufen am 15.01.2026. 

⁹ Vgl.: Universitäres Tierspital Zürich: Arthrose (Degenerative Gelenkerkrankung), abgerufen am 15.01.2026. 

¹⁰ Vgl.: Pferdeklinik am Sorpesee: Arthrose beim Pferd: Ursachen, Symptome & Behandlung24.11.2025, abgerufen am 15.01.2026. 

¹¹ Vgl.: a.o.O. 

¹² Vgl.: a.o.O. 

¹³ Vgl.: a.o.O. 

¹⁴ Vgl.: Eqistro.de: Arthrose beim Pferd: Symptome, Behandlung & Bewegungstipps, abgerufen am 15.01.2026. 

¹⁵ Vgl.: Dr.med.vet. Dülffer-Schneitzer: Pferde Gesundheitsbuch, FN Verlag, 5. Auflage 2024, S. 424 ff. 

¹⁶ Vgl.: Eqistro.de: Arthrose beim Pferd: Symptome, Behandlung & Bewegungstipps, abgerufen am 15.01.2026. 

¹⁷ Vgl.: Pferdeklinik am Sorpesee: Arthrose beim Pferd: Ursachen, Symptome & Behandlung24.11.2025, abgerufen am 15.01.2026. 

¹⁸ Vgl.: Richtlinien für Reiten und Fahren, Band 4, FN Verlag, 2021, S. 244. 

¹⁹ Vgl.: Pferdeklinik am Sorpesee: Arthrose beim Pferd: Ursachen, Symptome & Behandlung24.11.2025, abgerufen am 15.01.2026. 

²⁰ Vgl.: Dr.med.vet. Dülffer-Schneitzer: Pferde Gesundheitsbuch, FN Verlag, 5. Auflage 2024, S. 424 ff. 

²¹ Vgl.: Pferdeklinik am Sorpesee: Arthrose beim Pferd: Ursachen, Symptome & Behandlung24.11.2025, abgerufen am 15.01.2026. 

²² Vgl.: Vervuert, I. und Coenen, M., Pferdefütterung, Thieme Verlag, 6. Auflage, 2020, S. 322 f.