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Wasser riecht ungewöhnlich – Ursachen, Gesundheitsrisiken, Gegenmaßnahmen

Allgemeines
Normalerweise sollte Leitungswasser keinen auffälligen Geruch haben. Allenfalls sind laut Trinkwasserverordnung „für den Verbraucher annehmbare [Gerüche] ohne anormale Veränderung“ tolerabel.1 Diese können je nach Herkunft bzw. Inhaltsstoffen (Mineralstoffe, Spurenelemente etc.) des Wassers unterschiedlich ausfallen. Auch dem Wasser von einigen Wasserwerken zugesetzte Desinfektionsmittel wie Chlor können Trinkwasser mitunter einen spezifischen Geruch verleihen. Was ist aber, wenn Ihr Leitungs- oder Brunnenwasser zum Beispiel nach faulen Eiern, muffig oder metallisch riecht? Welche Ursachen könnte dies haben und resultieren daraus Gesundheitsrisiken bzw. Materialschäden?
Unser nachfolgender Praxis-Ratgeber liefert die Antworten und gibt Ihnen Tipps zur Beseitigung der Gerüche.

Wasser riecht nach 'faulen Eiern'
Ursachen:
Ein Wassergeruch nach faulen Eiern wird in der Regel durch Schwefelverbindungen im Wasser verursacht. Häufigster Auslöser des Geruchs ist Schwefelwasserstoff (H2S). Dabei handelt es sich um ein Gas mit dem genannten charakteristischen Geruch. Schwefelwasserstoff entsteht unter anderem durch den Abbau von biologischen Stoffen durch Fäulnis und Verwesung. Deshalb kann ein Wassergeruch nach faulen Eiern ein Hinweis auf biologische Materialien im Trinkwassersystem wie Tierkadaver, Laub und andere Pflanzenreste sein. Diese genannten Ursachen treten bei zentraler Wasserversorgung sehr selten auf.
Beim Betrieb eines eigenen Brunnens sind derartige Verunreinigungen bei mangelnder Wartung oder Abdeckung des Brunnens aber gar nicht so ungewöhnlich. Teilweise bildet sich in den Brunnen dann sogar Faulschlamm mit verstärkter Schwefelwasserstofffreisetzung.2 Weiterhin kann es zur Bildung von Schwefelwasserstoff kommen, wenn schwefelhaltige Verbindungen im Wasser wie Sulfate (kommen teilweise natürlich im Wasser vor) von bestimmten Bakterien in Schwefelwasserstoff umgewandelt werden. Bei Brunnen besteht hier ein erhöhtes Risiko, wenn diese in Sandstein- oder Schieferschichten gebohrt wurden.
Außerdem kommt es manchmal zur Bildung von Schwefelwasserstoff in Warmwasserspeichern. Bei elektrischen Warmwasserspeichern kann die Schwefelwasserstoffbildung durch zum Korrosionsschutz verbaute Magnesiumanoden („Opferanode“) induziert werden. Mehr Infos zur Bildung von Schwefelwasserstoff in Warmwasserspeichern erhalten Sie in unserem Ratgeber „Bakterien im Warmwasserspeicher“.
Gesundheitsrisiken/Materialschäden:
Die genannten Gesundheitsrisiken durch Schwefelwasserstoff sind bei Leitungswasser eher unwahrscheinlich. Bei Brunnenschächten mit schlechter Belüftung können diese Risiken jedoch durchaus auftreten. Schwefelwasserstoff bzw. die aus diesem durch Umwandlung entstehende Schwefelsäure kann unter anderem Betonrohre stark schädigen.4
Beseitigung/Prävention:
Brunnen sollten regelmäßig gereinigt werden, damit es im Brunnen nicht zum Abbau von organischen Substanzen mit Schwefelwasserstoffbildung kommen kann. Eine dicht schließende Brunnenabdeckung verhindert die Brunnenverschmutzung. Weiterhin ist eine Reduzierung des Schwefelwasserstoffgehalts durch spezielle Belüftungsbecken möglich. Schwefelwasserstoff-Filter werden ebenso angeboten. Bei Warmwasserspeichern ist ein Austausch der Magnesiumanode gegen Zink- oder Aluminiumanoden manchmal sinnvoll. Zudem kann eine Desinfektion des Warmwasserspeichers durch einen Fachbetrieb schwefelwasserstoffbildende Bakterien zumindest für eine gewisse Zeit abtöten.

Wasser riecht muffig, erdig
Ursachen:
Muffig oder erdig riechendes Wasser kann durch bestimmte Bakterien wie Streptomyceten, Cyano- oder Myxobakterien verursacht werden, die den Stoff Methylisoborneol produzieren. Methylisoborneol hat einen spezifischen muffig, erdigen Geruch, der vom Menschen schon in Konzentrationen von zehn Nanogramm pro Liter wahrgenommen werden kann. Die für die Produktion von Methylisoborneol verantwortlichen Bakterien kommen überwiegend in Böden (Streptomyceten, Myxobakterien) vor und gelangen von dort in das Wasser.5, 6 Cyanobakterien werden umgangssprachlich auch als „Blaualgen“ bezeichnet und treten in langsam fließenden oder stehenden Gewässern auf. Ihre Entwicklung wird durch Nährstoffeinträge („Überdüngung“) gefördert. Muffige Wassergerüche können ebenso durch verwesende organische Substanzen im Wasser, verunreinigte Wasserfilter oder Biofilme in Rohren, Boilern, Pumpen etc. auftreten. Für die Bildung der Gerüche sind hier in der Regel ebenfalls Bakterien verantwortlich. Vom Wasser aus dem Boden gelöste Huminstoffe sind eine weitere Quelle von muffigen Gerüchen. Huminstoffe entstehen durch den mikrobiellen Abbau von Biomasse in den oberen Bodenschichten.7
Gesundheitsrisiken:
Der Geruchsstoff Methylisoborneol ist für den Menschen selbst nicht schädlich.5 Allerdings lösen einige Arten von Streptomyceten mitunter Entzündungen aus. Gelangt mit verunreinigtes Wasser in den Körper, sind unter anderem Nerven- und Leberschäden möglich. Bei Hautkontakt können Entzündungen sowie allergische Reaktionen auftreten.8
Beseitigung/Prävention:
Methylisoborneol kann aus Wasser mit Aktivkohlefiltern zumindest teilweise entfernt werden. Bessere Effekte werden mitunter durch den Einsatz von UV-Strahlung in Druckreaktoren erzielt.9 Die genannten Verfahren werden aber wegen ihrer hohen Kosten meist nur von Wasserwerken eingesetzt und eignen sich eher nicht für privat betriebene Trinkwasserbrunnen. Hier sollte das Augenmerk auf der regelmäßigen Reinigung und Wartung von Brunnen und Brunnentechnik liegen, um die Ausbreitung von geruchsbildenden Bakterien zu verhindern. Dies gilt ebenso für Wasserfilter.

Wasser riecht faulig
Ursachen:
Faulig riechendes Wasser wird meist durch Abwasser bzw. Fäkalien verursacht. Trinkwasser sollte folglich auf keinen Fall faulig riechen. Zum Eintrag von Abwasser in das Trinkwassernetz kann es zum Beispiel durch Rohrbrüche von Abwasserrohren kommen, die in der Nähe von Trinkwasserleitungen liegen. Treten dann gleichzeitig Undichtigkeiten im Trinkwassernetz auf, können die Fäkalien in das Trinkwasser gelangen. Ähnliche Folgen haben manchmal ein Überlaufen der Kanalisation bei Hochwasserlagen oder Rohr-Verstopfungen. Privat betriebene Brunnen werden gelegentlich durch faulig riechende Abwässer verunreinigt, wenn Abwasserohre in Brunnennähe platzen oder die Klärgrube bzw. die Verrieselung zu nahe am Brunnen liegen. Innerhalb der Wasserhausinstallation ist eine Trinkwasserverunreinigung mit Abwässern ebenfalls möglich, wenn es dort zu undichten Abwasserleitungen kommt. Bei Stagnationswasser ist ein fauliger Geruch manchmal ein „Nebeneffekt“ der Gasbildung durch spezielle Bakterien.
Gesundheitsrisiken:
Abwasser kann die verschiedensten Schadstoffe und Keime enthalten. Dazu zählen unter anderem Hepatitis- und Rota-Viren sowie Leptospiren. Diese können beispielsweise Infektionskrankheiten wie Hepatitis und schwere Durchfälle verursachen. Weiterhin ist Abwasser oft mit Darmparasiten (Einzeller, Würmer) belastet.10 Dazu kommen diverse gesundheitsschädliche Chemikalien aus Reinigungsmitteln sowie antibiotikaresistente Keime. Insgesamt sind die Gesundheitsgefahren durch Abwasser erheblich. Dies gilt besonders beim Verschlucken. Abwasser kann aber ebenso gesundheitsgefährdende Gase wie Faulgas freisetzen.11
Beseitigung/Prävention:
Geeignete Maßnahmen zur Beseitigung bzw. Prävention von Abwassereinträgen in Trinkwasserleitungen bzw. Brunnen ergeben sich eigentlich schon aus den Ursachen der Verunreinigungen: Defekte Abwasserleitungen müssen so schnell wie möglich repariert werden. Außerdem sollten zugängliche Abwasser- und Trinkwasserleitungen regelmäßig auf Risse und andere Defekte untersucht werden. Nach Hochwasserlagen oder anderen möglichen Einträgen von Abwasser in Brunnenwasser ist vor der erneuten Nutzung des Wassers als Trinkwasser auf jeden Fall ein Wassertest empfehlenswert. Dies gilt auch bei einer beabsichtigen Verwendung des Wassers für den Anbau von Nahrungsmitteln.

Wasser riecht metallisch
Ursachen:
Ein metallischer Wassergeruch wird meist von gelösten Metallpartikeln verursacht. Diese können unter anderem aus Kupfer- und Eisenrohren oder verzinkten Rohrleitungen freigesetzt werden. Insbesondere neue Kupferrohre und stark korrodierte, alte Eisenrohre setzen die Partikel frei. Teilweise weist nicht aufbereitetes Grund- oder Oberflächenwasser auch natürlich hohe Gehalte von zum Beispiel Eisen und/oder Mangan auf. Generell werden erhöhte Gehalte von Metallen aber eher durch einen metallischen Geschmack als durch einen spezifischen Geruch wahrgenommen. Die Schwelle zu einer deutlichen Geschmacksbeeinträchtigung von Wasser liegt bei Eisen etwa bei 0,3 mg/l und bei Mangan bei 0,5 mg/l.12 Laut der deutschen bestehen für Eisen und Mangan Grenzwerte von 0,2 bzw. 0,05 mg/l.1
Gesundheitsrisiken/Materialschäden:
Erhöhte Konzentrationen von Kupfer im Trinkwasser (Grenzwert: 2 mg/l) können zu Magen-Darm-Beschwerden führen und die Leber schädigen.13 Erhöhte Eisengehalte sind in der Regel unbedenklich. Allerdings fördern Eisenablagerungen in den Rohren das Wachstum von Eisenbakterien, die wiederum als Nährboden für krankmachende Bakterien dienen können. Wasser mit einem Mangangehalt von mehr als 0,2 mg/l sollte nicht für die Zubereitung von Säuglingsnahrung verwendet werden.12 Für Zink gibt die aktuelle Trinkwasserverordnung keinen Grenzwert vor, da Zink erst in relativ hohen Konzentrationen gesundheitsschädlich (u. a. Durchfälle, Krämpfe, Störung des Kupfer- und Eisenhaushaltes) wirken kann. Diese werden im Leitungswasser praktisch nie erreicht. Die Weltgesundheitsbehörde gibt für Zink einen Richtwert von 3 mg/l vor. Bei Zinkkonzentrationen von 3 bis 5 mg/l wird Trinkwasser unter anderem wegen seines bitteren Geschmacks ungenießbar.14 Wasser mit hohem Eisen- und Mangangehalt kann zu verengenden Ablagerungen in Rohrleitungen führen, welche durch die Bildung von Eisen- und Manganbakterien oft noch verstärkt werden. In Brunnen tritt durch die Metalle teilweise eine biologische Brunnenverockerung auf, die neben unangenehmen Gerüchen ebenso zu einer geringeren Wasserförderung führen kann.12
Beseitigung/Prävention:
Von Rohren und anderen Installationskomponenten ausgehende erhöhte Metallgehalte im Trinkwasser können Sie meist durch das Ablaufenlassen von Stagnationswasser reduzieren. Stark korrodierte Rohre sollten ausgetauscht werden. Dies gilt übrigens auch für Bleirohre – falls diese trotz eines faktischen Verbots durch einen strengen Trinkwassergrenzwert (0,01 mg/l) für das schädliche Blei noch vorhanden sind. Zur Reduzierung des Eisen- und Mangangehalts von gefördertem Rohwasser sind spezielle Enteisenungs- und Entmanganieserungsanlagen (meist Belüftung/Oxidation und Filtration) erhältlich. Diese werden von vielen Wasserversorgungsunternehmen eingesetzt. Es gibt jedoch auch kleinere Anlagen für privat betriebene Brunnen.12 Ein weiteres Verfahren zu Enteisenung ist der Ionenaustausch. Bei diesem wird gelöstes Eisen zum Beispiel an ein Tauscherharz gebunden, welches allerdings durch Substanzen wie Natrium-Chlorid (Kochsalz) regeneriert werden muss.

Wasser riecht nach Algen (grasartig, faulig, fischig)
Ursachen:
Algen können die verschiedensten Gerüche abgeben. Die Gerüche entstehen dabei teilweise durch die Algen selbst oder durch biologische Abbauprozesse abgestorbener Algen. Schätzungen gehen von bis zu 500.000 Algenarten aus. Mit bloßem Auge sind dabei nur Makroalgen sichtbar, die zu den Pflanzen gerechnet werden. Mikroalgen sind Einzeller, die nur unter dem Mikroskop sichtbar sind und als „pflanzenartige Lebewesen“ gelten.15
Algen bzw. deren Abbauprodukte können muffig, schwefelig (Braunalgen), fischig (Kieselalgen) oder nach faulen Eiern (u. a. verwesende Grünalgen) riechen.16 Über die zentrale Trinkwasserversorgung geliefertes Wasser ist praktisch frei von Algen. Algenbewuchs kann allerdings theoretisch in privaten Trinkwasserbrunnen auftreten, wenn in diese Nährstoffe wie Phosphate und Sonnenlicht gelangen. Daher können Algen auch in lichtdurchlässigen Leitungen und Schläuchen gedeihen.
Gesundheitsrisiken/Materialschäden:
Viele Algen sind für den Menschen nicht gesundheitsschädlich. Einige Arten stellen allerdings eine Gesundheitsgefahr dar. Dies gilt zum Beispiel für die nur umgangssprachlich als „Blaualgen“ bezeichnet werden (siehe „Wasser riecht muffig, erdig“). Zu den giftigen Blaulagen zählt auch die Burgunderblutalge, mit einer charakteristisch dunkelroten Farbe.17 Hohe Gesundheitsrisiken gehen mitunter von größeren Mengen verwesender Algen aus, da es dabei unter anderem zur Bildung toxischer Mengen von Schwefelwasserstoff kommen kann (siehe „Wasser riecht nach faulen Eiern).16 Algen können Pumpen, Ventile, Filter etc. verstopfen und so im Extremfall sogar die Wasserversorgung durch den Brunnen unterbinden.
Beseitigung/Prävention:
Wie bereits erwähnt, benötigen Algen für ihre Entwicklung Licht (Photosynthese). Deshalb sollten Brunnen und lichtdurchlässige Schläuche vor Lichteinfall geschützt werden. Weiterhin dürfen möglichst keine Pflanzennährstoffe in den Brunnen gelangen. Algenbewuchs im Brunnen sollte regelmäßig entfernt werden. Reinigen Sie außerdem Filter und andere Komponenten der Brunnentechnik regelmäßig. Welche Gesundheitsrisiken von mit Keimen oder Schadstoffen belastetem Brunnenwasser ausgehen, erfahren Sie in unserem Ratgeber „Welche Gesundheitsrisiken drohen bei Verwendung von Brunnenwasser als Trinkwasser? Keime, Schwermetalle, Chemikalien, Maßnahmen zur Risikominimierung“.

Mit Trinkwasser- und Brunnenwassertests Gesundheitsrisiken minimieren
Mit unserem breiten Angebot an Wassertests für Trinkwasser und Brunnenwasser können Sie Gesundheitsrisiken durch verunreinigtes Wasser minimieren und ggf. gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität einleiten. So deckt der Wassertest Bakterien Belastungen mit Keimen wie Coli-Bakterien inkl. E. coli auf. Diese gelangen in seltenen Fällen zum Beispiel durch Abwasser in das Trinkwasser. Speziell für Brunnenwasser bieten wir unter anderem den Brunnenwassertest Hygiene an. Dieser erkennt Keime wie E. coli und Enterokokken. Bei dem Brunnenwassertest Komplett wird die Wasserprobe zusätzlich auf wichtige chemische Parameter (u. a. Nitrat, Nitrit, Eisen, Mangan, Wasserhärte) analysiert.
✔️ Speziell für Brunnen & Quellen
✔️ 2 in 1: Chemie & Mikrobiologie
✔️ Umfassendste Brunnenanalyse
✔️ Umfangreicher Test
✔️ Schwermetalle & Mineralstoffe
✔️ Bakterien inkl. E. coli
✔️ Gesamtkeimzahlen
✔️ Coliforme Keime inkl. E. coli
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1Vgl.: Gesetzte im Internet: https://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2023/TrinkwV.pdf. 2023.
2Vgl.: Spektrum der Wissenschaft: Sulfatatmung. 2024.
3Vgl.: Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung: Schwefelwasserstoff. 2024.
4Vgl.: Stuttgarter Zeitung: Milliarden sparen durch Schutz vor Korrosion. 2014.
5Vgl.: Informationsdienst Wissenschaft: Gammelig, erdig, muffig: Bakterien verursachen abstoßende Gerüche von Fisch und Trinkwasser. 2007.
6Vgl.: Process Vogel: Biosynthese von Methylisoborneol. 2008.
7Vgl.: Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe: Huminstoffe und Trinkwasser – ein kleiner Ausschnitt aus dem globalen Kohlenstoffkreislauf. 2024.
8Vgl.: Umweltbundesamt: Was sollte ich wissen über: Giftige Cyanobakterien. 2024.
9Vgl.: Trojan UV: Behandlung von saisonbedingtem Geschmack & Geruch. 2024.
10Vgl.: Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe: Mögliche Krankheitserreger im Abwasser. 2024.
11Vgl.: Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe: Tödliche Gefahr im Pumpenschacht. 2024.
12Vgl.: Amt der oberösterreichischen Landesregierung, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft: Eisen und Mangan im Trinkwasser. 2019.
13Vgl.: Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: Kupfer. 2023.
14Vgl.: Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: Zink. 2020.
15Vgl.: Marine Stewardship Council: Was sind Algen. 2024.
16Vgl.: Tagesschau.de: Algenpest in der Bretagne. 2021.
17Vgl.: WDR: Warnung: Hochgiftige Algen im Menzelsee. 2024.