Tee Zubereitung: Der komplette Ratgeber für perfekten Teegenuss
Ob Schwarztee, Grüntee oder Kräutertee – die optimale Teezubereitung entscheidet über Geschmack und eventuell vorhandene gesundheitliche Wirkungen. In diesem umfassenden Ratgeber erfahren Sie, wie Sie jede Teesorte richtig aufgießen, welche Wassertemperaturen dabei ideal sind und wie lange verschiedene Teesorten ziehen sollten. (Stand Dezember 2025)
Inhalt
Warum ist die richtige Teezubereitung so wichtig?
Tee zuzubereiten bedeutet weit mehr, als lediglich Teeblätter oder getrocknete Kräuter und Früchte mit heißem Wasser aufzugießen. Faktoren wie Wassertemperatur, Ziehzeit, Dosierung und die Qualität des Wassers beeinflussen maßgeblich, wie sich die Teearomen entfalten und welche Inhaltsstoffe in den Aufguss übergehen. So kann zum Beispiel zu heißes Brühwasser empfindliche Teesorten „verbrennen” und bitter werden lassen, während zu niedrige Temperaturen die Aromastoffe nicht vollständig lösen.
Teezubereitungs-Grundregeln für viele Teesorten
Die folgenden „Grundregeln” der Teezubereitung gelten für viele Teesorten:
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Je höher die Wassertemperatur, desto kürzer sollte die Ziehzeit sein.
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Je mehr Teeblätter bzw. Teebestandteile (z. B. bei Kräutertees) für die Zubereitung verwendet werden, desto intensiver wird der Geschmack.
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Frisches, weiches Wasser sorgt oft für einen besseren, natürlicheren Geschmack des Tees als hartes Wasser.
Die richtige Wassertemperatur für Tee
Eine optimale Teewasser-Temperatur ist entscheidend für den Geschmack des Tees und die Lösung (Extraktion) seiner Inhaltsstoffe:
Empfohlene Brühwasser-Temperatur für verschiedene Tees:
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Schwarzer Tee und Pu-Erh-Tee: 95 bis 100 °C (sprudelnd kochendes Wasser)
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Oolong-Tee: 80 bis 90 °C
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Grüner Tee: 70 bis 80 °C
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Weißer Tee: 70 bis 80 °C
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Matcha: 60 bis 80 °C
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Kräutertee und Früchtetee: 100 °C
Tipp: Wenn Sie keinen Wasserkocher mit Temperatureinstellung haben, lassen Sie das aufgekochte Wasser einfach entsprechend der folgenden groben Zeit-Richtwerte abkühlen, um die genannten Temperaturen zu erreichen: 5 Minuten – ca. 90 °C, 10 Minuten – circa 80 °C, 15 Minuten – ca. 70 °C.
Gesundheitsgefahr – Tee nicht zu heiß trinken!
Trinken Sie Tee und andere Heißgetränke wie Kaffee nicht zu heiß (über 60 °C), da dies das Risiko für Speiseröhrenkrebs erhöhen kann.1
Dosierung: Wie viel Tee pro Tasse ist ideal?
Die bei der Zubereitung verwendete Teemenge ist ein entscheidender Faktor für den Geschmack und die Wirkung verschiedener Tees. Diese folgenden Mengenangaben stellen grobe Dosierungsempfehlungen für schwarzen Tee, grünen Tee, Oolong-Tee und weißen Tee dar:
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Loser Tee: ca. 2 bis 3 g oder 1 gestrichener Teelöffel Tee pro Tasse (250 ml)
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Teebeutel: 1 Beutel pro Tasse
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1 Liter Tee: etwa 4 bis 5 Teelöffel loser Tee oder 4 Teebeutel
Wichtig zu wissen: Entscheidend für die Dosierung von Tee sollten jedoch immer die Empfehlungen bzw. Dosierungsanleitungen auf der Verpackung sein.
Zubereitung schwarzer Tee
Schwarztee wird mit sprudelnd kochendem Wasser aufgegossen. Für eine Tasse schwarzen Tee benötigen Sie etwa einen Teelöffel oder 2 Gramm losen Tee. Die optimale Ziehzeit für schwarzen Tee liegt zwischen 3 und 5 Minuten – abhängig von der gewünschten Intensität und Wirkung:
Schwarzer Tee – Ziehzeit und Wirkung
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3 Minuten: Anregende Wirkung durch vornehmliche Lösung des Koffeins, frischer Geschmack
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4–5 Minuten: Stärkerer, vollerer Geschmack
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über 5 Minuten: Zunehmend bitterer Geschmack durch vermehrte Lösung von Gerbstoffen
Grünen Tee richtig zubereiten
Die Zubereitung von grünem Tee erfordert im Vergleich zu vielen anderen Tees mehr Aufmerksamkeit, da dieser empfindlicher auf hohe Temperaturen und nicht optimale Ziehzeiten reagiert. So sollte grüner Tee nicht mit kochendem Wasser aufgegossen werden, da dies die feinen Aromen zerstört und verstärkt Bitterstoffe freisetzt.
Grüner Tee: Optimale Wassertemperatur, Ziehzeit und Dosierung
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Wassertemperatur: 70 bis 80 °C (abhängig von der Sorte)
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Ziehzeit: 1 bis 3 Minuten (stärker anregende Wirkung bei kurzen Ziehzeiten, zu lange Ziehzeiten lassen Tee bitter werden)
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Dosierung: 3 Gramm pro 250 ml Wasser
Tipp: Einige besonders empfindliche Grüntees wie Gyokuro sollten nur mit einer Brühwassertemperatur von 60 °C zubereitet werden.
Zubereitung weißer Tee
Weißer Tee wird wie schwarzer und grüner Tee zu den echten Tees gerechnet. Die Zubereitung von weißem Tee ähnelt daher auch der von grünem Tee. Weißer Tee besteht aus den jüngsten Trieben der Teepflanze und reagiert deshalb besonders empfindlich auf zu hohe Wassertemperaturen:
Optimale Wassertemperatur und Ziehzeit weißer Tee
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Wassertemperatur: 70 bis 80 °C
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Ziehzeit: 3 bis 5 Minuten
Oolong-Tee-Zubereitung
Oolong-Tee bildet etwa die „Mitte” zwischen grünem und schwarzem Tee, da er im Gegensatz zu grünem Tee teilweise fermentiert (Oxidation, Umwandlung durch Mikroorganismen) ist, wohingegen schwarzer Tee bei der Herstellung vollständig fermentiert wird. Die Zubereitung von Oolong-Tee erfolgt daher optimalerweise auch bezüglich Temperatur und Ziehzeit zwischen grünem und schwarzem Tee:
Oolong-Tee Wassertemperatur und Ziehzeit
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Wassertemperatur: 80 bis 90 °C
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Ziehzeit: 2 bis 4 Minuten
Tipp: Oolong-Tee eignet sich besonders gut für mehrfache Aufgüsse.
Matcha-Tee-Zubereitung
Matcha-Tee, vielfach einfach Matcha genannt, besteht aus speziellen Grünteeblättern, die bei der Herstellung zu einem feinen Pulver vermahlen werden. Dieses Pulver wird bei der Zubereitung mit heißem Wasser vermengt und mitgetrunken. Die Matcha-Tee-Zubereitung erfordert unter anderem besondere Aufmerksamkeit bei der Wassertemperatur. Nachfolgend eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung:
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Etwa 1 bis 2 Gramm Matcha-Pulver in eine Schale geben.
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Mit ca. 80 ml Wasser (max. 80 °C) übergießen.
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Mit einem Bambusbesen (Chasen) schaumig schlagen, bis eine cremige Konsistenz entsteht.
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Matcha benötigt keine langen „Ziehzeiten” und sollte möglichst sofort genossen werden – wenn die Temperatur dies zulässt.
Kräutertee-Zubereitung: wichtige Hygieneaspekte
Kräutertees gehören nicht wie zum Beispiel schwarzer und grüner Tee zu den „echten” Tees, welche aus der Teepflanze Camellia sinensis hergestellt werden. Die Zubereitung von Kräutertees unterscheidet sich daher oft stark von der echter Teesorten. Da die Zutaten für Kräutertees in der Regel nur getrocknet und nicht erhitzt werden, können diese mitunter Krankheitserreger enthalten. Daher kommt der sicheren und hygienischen Zubereitung der Tees eine besondere Bedeutung zu:2
Kräutertee sicher zubereiten
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Zur „Desinfektion” immer mit kochendem Wasser (100 °C) aufgießen (gilt auch für Teebeutel)
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Mindestens 5 Minuten ziehen lassen, um Wirkstoffe ausreichend zu extrahieren und Keime abzutöten
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Fertigen Tee nicht über längere Zeit stehen lassen, um erneuter Keimbesiedelung vorzubeugen
Wichtig: Bei Kräutertees sind immer die Zubereitungsempfehlungen des Herstellers maßgeblich. Dies gilt besonders für Arzneitees. Teilweise erfordern die Tees zum Beispiel längere Ziehzeiten.
Welche gesundheitlichen Wirkungen verschiedene Tees haben können, erfahren Sie in unserem Ratgeber „Die Wirkungen von Tee: Ein umfassender Ratgeber für Wohlbefinden und Gesundheit”.
Früchtetee-Zubereitung
Früchtetees gehören, wie Kräutertees, ebenfalls nicht zu den echten Tees. Bei der Zubereitung von Früchtetees sollten dieselben Hygieneaspekte wie bei der Kräutertee-Zubereitung beachtet werden:3
Früchtetee optimal aufgießen
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100 °C heißes kochendes Wasser verwenden
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Ziehzeit etwa 6 bis 10 Minuten
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Je länger die Ziehzeit, desto intensiver wird in der Regel der Geschmack
Tipp: Einige Früchtetees können nach dem Abkühlen auch kalt getrunken werden.
Ingwer-Tee: Zubereitung bei Erkältung
Ingwer-Tee ist zum Beispiel besonders bei Erkältungen ein beliebtes „Naturheilmittel”. So enthält frischer Ingwer Gingerole und ätherische Öle, die unter anderem entzündungshemmend, schleimlösend und schmerzstillend wirken können.4
Frischen Ingwer als Tee zubereiten
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Ein daumengroßes Stück Ingwer in feine Stücke bzw. Scheiben schneiden (Ingwerschale sollte bei konventionell angebautem Ingwer entfernt werden)
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Stücke in einer Tasse mit kochendem Wasser übergießen (100 °C)
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5 bis 10 Minuten abgedeckt ziehen lassen
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Optional etwas Zitrone oder Honig hinzufügen
Tipp: Für die Anwendung von Ingwer-Tee bei Erkältungen werden 1 bis 2 Tassen täglich empfohlen. Je länger der Tee zieht, desto schärfer wird er. Bei einem gereizten Rachen kann dies oft unangenehm sein. Die Ergänzung von Ingwer-Tee mit Zitrone verstärkt die immunstärkende Wirkung durch zusätzliches Vitamin C. Zitrone und Honig sollten Tee erst hinzugeben werden, wenn dieser auf etwa 40 °C abgekühlt ist. So bleiben Vitamin C und die wertvollen Inhaltsstoffe des Honigs erhalten.
Von Jiaogulan- bis Kümmel-Tee – spezielle Teesorten richtig zubereiten
Jiaogulan-Tee-Zubereitung: Tee aus Jiaogulan, auch als "Kraut der Unsterblichkeit" bekannt, wird mit etwa 80 bis 90 °C warmem Wasser aufgegossen. Die optimale Ziehzeit beträgt etwa 3 bis 4 Minuten.
Pu-Erh-Tee-Zubereitung: Pu-Erh ist ein fermentierter Tee aus China und wird mit kochendem Wasser (100 °C) aufgegossen. Die optimale Ziehzeit beträgt etwa 2 bis 5 Minuten.
Lapacho-Tee-Zubereitung: Lapacho wird aus der Rinde des Lapacho-Baums gewonnen und wird im Gegensatz zu den meisten anderen Tees bei der Zubereitung etwa 5 Minuten gekocht. Anschließend sollte der Tee noch 15 bis 20 Minuten ziehen.
Kümmel-Tee-Zubereitung: Für Kümmel-Tee werden 1 bis 2 Teelöffel Kümmelkörner/Kümmelsamen zerkleinert und mit ca. 90 bis 95 °C heißem Wasser übergossen. Die optimale Ziehzeit beträgt etwa 10 bis 15 Minuten.
Teebeutel oder loser Tee?
Einige Teetrinker bevorzugen losen Tee gegenüber Teebeuteln, da dieser oft als hochwertiger angesehen wird und mehr Spielraum für eine individuelle Zubereitung bietet. Außerdem wird loser Tee meistens in deutlich mehr Varianten und Sorten angeboten als Tee in Beuteln. Zu den Vorteilen von Teebeuteln zählen ihre einfache, zeitsparende Anwendung, die standardisierte Dosierung und der oft günstige Preis.
Losen Tee mit oder ohne Sieb zubereiten?
Losen Tee können Sie direkt mit einem Teesieb (Teefilter, Tee-Dauerfilter) oder Tee-Ei zubereiten. Alternativ kann der Tee auch erst nach der Zubereitung über ein Sieb abgegossen werden:
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Mit Teesieb/Tee-Ei: Teesieb/Tee-Ei in die Tasse oder Kanne hängen, Tee einfüllen, aufgießen und Tee die gewünschte Zeit ziehen lassen. Anschließend Teesieb/Tee-Ei entfernen.
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Ohne Sieb: Tee direkt in Kanne geben, nach gewünschter Ziehzeit durch Sieb in Tasse abgießen.
Kaltaufguss-Tee: Die Alternative für den Sommer
Neben der klassischen Heißzubereitung können einige Tees auch im Kaltaufguss-Verfahren (Cold Brew) zubereitet werden. Diese Methode eignet sich besonders für die Zubereitung eines erfrischenden Tees an warmen Tagen. Für einen Kaltaufguss ist zum Beispiel grüner Tee gut geeignet, da sich aus diesem bei der Methode weniger Bitterstoffe lösen, sodass der Tee im Vergleich zur klassischen Zubereitung milder und süßer schmeckt.
Zubereitung Kaltaufguss-Tee
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Teeblätter in kaltes Wasser geben
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Im Kühlschrank mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, ziehen lassen
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Durch ein Sieb abgießen und genießen
Kaltaufguss nicht für alle Tees geeignet
Beim Kaltaufguss werden keine möglicherweise im Tee vorhandenen Keime abgetötet. Deshalb ist die Methode in der Regel nur für Tees geeignet, die während der Herstellung erhitzt bzw. sterilisiert wurden. Folglich ist ein Kaltaufguss unter anderem für die meisten Kräuter- und Früchtetees nicht geeignet.5 Zudem werden beim Kaltaufguss mitunter deutlich weniger Wirkstoffe aus den Tees gelöst. Dies macht die Methode zum Beispiel für viele Arzneitees unbrauchbar.
Checkliste: häufige Fehler bei der Tee-Zubereitung vermeiden
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Grünen oder weißen Tee nicht mit kochendem Wasser aufgießen
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Kräuter- oder Früchtetee nicht mit zu niedrigen Temperaturen zubereiten
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Tee nicht zu lange ziehen lassen (außer bei Kräuter-/Früchtetee)
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Zu viel oder zu wenig Tee verwenden
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Hartes, kalkhaltiges Wasser ohne Kalk-Filterung nutzen
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Aufgegossenen Kräutertee über Stunden stehen lassen (u. a. Gefahr der Verkeimung)
Wasserhärte – wichtiger Einflussfaktor bei Teezubereitung
Eine „zu hohe” Wasserhärte kann besonders den Geschmack von grünem und weißem Tee sowie einigen schwarzen Tees negativ beeinflussen. Außerdem entsteht bei hoher Wasserhärte oft eine unästhetische, aber gesundheitlich unbedenkliche Teehaut.
Die vorliegende Wasserhärte erfahren Sie bei zentraler Wasserversorgung von Ihrem zuständigen Wasserversorger. Betreiber eigener Brunnen können die Wasserhärte mit unserem Brunnenwassertest Chemisch bestimmen lassen. Der Parameter „Wasserhärte” ist jedoch unter anderem auch Bestandteil unseres Wassertests Komplett. Dieser gibt Ihnen zusätzlich Auskunft darüber, ob Ihr Trinkwasser zum Beispiel mit Schwermetallen wie Blei und Kupfer oder Keimen belastet ist.
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Weitere Informationen zur Wasserhärte erhalten Sie in unseren Ratgebern:
Kalk im Wasser – Eine Gefahr für die Gesundheit?
Hartes Wasser – die Folgen von hartem Leitungswasser erklärt!
Viele Informationen und Tipps zur Enthärtung von Leitungs- und Brunnenwasser haben wir Ihnen hier zusammengestellt: „Wasser enthärten – sinnvoll oder überflüssig? Ein Ratgeber zu Wasserenthärtern und Wasserenthärtungsanlagen”
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Tee richtig zubereiten – FAQs
Kann man grünen Tee mit kochendem Wasser aufgießen?
Davon ist abzuraten. Kochendes Wasser löst viele Gerbstoffe aus grünem Tee, was den Tee bitter macht. Außerdem können andere Inhaltsstoffe durch die hohen Temperaturen geschädigt werden. Ideal ist eine Brühtemperatur von 60 bis 80 °C (je nach Sorte, Zubereitungsempfehlung beachten).
Warum sollte man Kräutertee immer mit kochendem Wasser und langer Ziehzeit zubereiten?
Dies dient der vollen Aromaentfaltung, der besseren Lösung von Inhaltsstoffen (besonders relevant bei Arzneitees) und der hygienischen Sicherheit. Nur durch ausreichend lange Ziehzeiten (in der Regel mindestens 5 Minuten) bei hohen Temperaturen können potenziell im Tee enthaltene Keime sicher abgetötet werden.
Wie dosiere ich losen Tee am besten ohne Waage?
In der Regel entspricht 1 Teelöffel Tee etwa 2 Gramm. Für eine Standardtasse (200 bis 250 ml) ist dies oft die optimale Menge. Für eine Kanne von einem Liter rechnet man etwa 5 bis 6 Teelöffel.
Das könnte Sie ebenfalls interessieren:
1Vgl.: Ärztezeitung: Heißer Tee – ein Risiko für Speiseröhrenkrebs? 2019.
2Vgl.: Bundesinstitut für Risikobewertung: Kräutertees unbedingt mit kochendem Wasser aufgießen. 2005.
3Vgl.: Zeitschrift Öko-Test: Diese Teesorten sollte man bei 100 Grad aufgießen. 2024.
4Vgl.: Techniker Krankenkasse: Ingwer, Obst & Tee bei Erkältung: Welche Lebensmittel helfen bei Erkältung? 2025.
5Vgl.: Verbraucherzentrale Bremen: Marktcheck Cold Brew Tee – abgekühlt statt heiß aufgebrüht. 2022.