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Wie sauber ist Ihr Leitungswasser wirklich? 

Der Wasserversorger garantiert die Qualität nur bis zum Hausanschluss was danach passiert liegt in Ihrer Verantwortung.

Das Problem mit den letzten Metern?

Deutsches Leitungswasser ist gut kontrolliert. Aber ab dem Hausanschluss sind Hausbesitzer selbst verantwortlich. Alte Rohrleitungen, veraltete Armaturen oder Ablagerungen im System können Schadstoffe ins Wasser abgeben ohne dass man es sieht, riecht oder schmeckt.



Was kann im Leitungswasser stecken?

  • Blei aus alten Rohrleitungen Bleirohre waren bis 1973 erlaubt
  • Kupfer und Nickel aus Armaturen und neueren Leitungen
  • Nitrat durch Versickerung aus der Landwirtschaft
  • Bakterien und Keime durch Ablagerungen im Rohrsystem


  • Wann ist ein Test besonders sinnvoll?

  • Älteres Gebäude gebaut vor 1973
  • Säuglinge, Kleinkinder oder Schwangere im Haushalt
  • Ungeklärter Geruch oder Verfärbung des Wassers
  • Längere Abwesenheit oder Nichtnutzung der Leitungen
  • Eigener Brunnen oder Regenwassernutzung
  • Welche Risiken gibt es?

    Schwermetalle wie Blei können bei dauerhaft erhöhter Aufnahme die Gesundheit beeinträchtigen besonders bei Kindern und Schwangeren. Bakterien im Wasser können Magen-Darm-Beschwerden verursachen. Ein Test gibt Ihnen einen klaren Überblick.

    Was tun?

    Den passenden Trinkwassertest für Ihre Situation finden Sie hier: