ⓘ Ionenchromatographie
Bei der Ionenchromatographie handelt es sich um ein Trennverfahren, mit dem geladene Moleküle in einem Stoffgemisch erkannt und gemessen werden können. Bei der Ionenchromatographie wird eine mobile Phase (Flüssigkeit zum Transport der Probe durch die Trennsäule) durch das System gepumpt. Die zu analysierende Probe wird in das System injiziert und gelangt in die Trenn- oder Ionenaustauschersäule, die aus Materialien wie Quarzglas, Epoxidharzen oder Polyetheretherketon besteht. Ein Detektor identifiziert die Inhaltsstoffe der Probe und misst ihre Mengen.
Mit dem Ionenchromatographen werden Anionen (Anion: negativ geladenes „Teilchen” bzw. Ion) wie z.B. Nitrit, Nitrat, Sulfat und Chlorid bestimmt.6
Wie kann ich eine Wasserprobe im Labor beauftragen?
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Verweise
1Vgl.: Ammonium | Nds. Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz (niedersachsen.de). (Abgerufen am 12.03.2025).
2Vgl.: W. Kölle: Wasseranalysen – richtig beurteilt, 2010, Wiley-VCH.
3Vgl.: Ammoniak und Ammonium | Hach | Überblick über die Wasserparameter. (Abgerufen am 12.03.2025).
4Vgl.: Landesamt für Umwelt Bayern, Ammoniak und Ammonium (bayern.de). (Abgerufen am 12.03.2025).
5Vgl. Universität Rostock: Analytik von Ammonium. Photometrische Bestimmung von Ammonium (uni-rostock.de). (Abgerufen am 12.03.2025).
6Vgl.: Carl Roth: Ionenchromatographie einfach erklärt - Carl Roth. (Abgerufen am 12.03.2025).