
Wasserfilter Schwermetalle: Können diese Gesundheitsrisiken minimieren? Was sind die besten Filtertechniken?
Leitungswasser kann mit Schwermetallen wie Blei, Kupfer und Nickel verunreinigt sein. Welche Gesundheitsrisiken gehen davon aus? Können Wasserfilter die Schwermetallkonzentration entscheidend senken und somit Gesundheitsrisiken minimieren? Welche Vor- und Nachteile haben Filtertechniken wie Umkehrosmose, Ionenaustausch und Aktivkohle? Die Antworten und viele weitere interessante Infos zum Themenbereich „Wasserfilter und Schwermetalle“ liefert unser nachfolgender Ratgeber (Stand März 2025).
Inhalt
- Welche Schwermetalle können in das Trinkwasser gelangen?
- Welche Gesundheitsrisiken drohen durch Schwermetalle im Trinkwasser?
- Wasserfilter gegen Schwermetalle
- Schwermetalle aus Wasser filtern
- Wo Schwermetall-Wasserfilter montieren?
- Hohe Belastungen mit Eisen und Mangan
- Unabhängige Tests versus Herstellerversprechen
- Schon gewusst?
- Trinkwasser auf Schwermetalle testen lassen
- Haftungsausschluss

Welche Schwermetalle können in das Trinkwasser gelangen?
Als „Schwermetalle“ wird eine Gruppe von Metallen mit einer Dichte ab ca. 5,0 g/cm³ bezeichnet. Zu den Schwermetallen zählen neben toxischen Elementen wie Blei, Arsen und Cadmium auch Nickel, Kupfer, und Eisen. Einige Schwermetalle wie Kupfer und Eisen sind für Menschen, Tiere und Pflanzen lebenswichtige Spurenelemente.1 Bei zentraler Wasserversorgung sind in der Regel nur die Schwermetalle Blei, Kupfer und Nickel relevant. Bei einer Trinkwasserversorgung aus eigenem Brunnen können Verunreinigungen mit weiteren Schwermetallen wie Arsen und Chrom auftreten. Weiterhin weist Brunnenwasser ohne Aufbereitung mitunter zu hohe Konzentrationen an Eisen und Mangan auf. Die Gehalte von Schwermetallen im Brunnenwasser sind stark von geologischen Gegebenheiten wie Boden- und Gesteinsschichten sowie möglicherweise in der Umgebung vorhandenen Altlasten (z. B. Abraumhalden, Müllkippen) abhängig.2, 3
Die Trinkwasserverordnung enthält zum Schutz der Gesundheit strenge Grenzwerte für Schwermetalle, welche von Wasserversorgern und Betreibern privater Brunnen beachtet werden müssen. Städtische und kommunale Wasserversorger garantieren die Einhaltung der Trinkwasserverordnung allerdings nur bis zum Wasserübergabepunkt am Hausanschluss. Danach fließt das Trinkwasser bis zur Entnahme noch durch Rohre, Speicher, Armaturen usw. der Hausinstallation. Auf diesem Weg können hauptsächlich die folgenden Schwermetalle in das Trinkwasser übergehen:
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Blei: Alte Bleirohre können das Trinkwasser mit Blei verunreinigen. Die Rohre dürfen seit 1973 in Westdeutschland nicht mehr installiert werden. In Ostdeutschland wurden diese aber teilweise noch bis 1989 für Trinkwasserinstallationen verwendet.4 Seit dem 01.12.2013 gilt für Blei im Trinkwasser außerdem ein Grenzwert von 0,01 mg/l. Fließt Wasser durch Bleirohre, wird dieser normalerweise nicht eingehalten. Stagnierendes Wasser erhöht die Bleikonzentration oft deutlich. Spätestens bis zum 12.01.2026 müssen Bleirohre entweder ausgetauscht oder stillgelegt worden sein – unabhängig von der Einhaltung des Grenzwertes oder dem Einsatz eines Wasserfilters gegen Blei.5
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Kupfer: Die heutzutage vielfach in Hausinstallationen verlegten Kupferrohre können mitunter zur Freisetzung relativ hoher Kupfermengen führen. Dies kann vor allem bei neu installierten Rohren der Fall sein, da sich in diesen noch keine ausreichende Schutzschicht aus Kupferoxid gebildet hat, welche den Übergang von Kupfer in das Wasser mindert. Die Bildung dieser Schicht nimmt teilweise bis zu 2 Jahre in Anspruch und kann durch einen zu niedrigen Wasser-pH-Wert von unter 7 nachhaltig gestört sein.6 Für Kupfer im Trinkwasser gilt ein Grenzwert von 2 mg/l.
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Nickel: Mögliche Nickelquellen innerhalb der Hausinstallation sind beispielsweise Armaturen, Rohrverbinder, Boiler etc. Der Grenzwert für Nickel im Trinkwasser beträgt 0,02 mg/l.7, 8, 9

Welche Gesundheitsrisiken drohen durch Schwermetalle im Trinkwasser?
Belastungen mit toxischen Schwermetallen können verschiedenste Symptome und Erkrankungen verursachen. So wirkt Blei unter anderem schädigend auf Nieren, Leber, Nerven und das blutbildende System. Besonders sensibel auf Blei reagieren Kleinkinder und ungeborene Kinder (z. B. verminderte Intelligenz).10, 11 Eine zu hohe Kupferaufnahme ist ein möglicher Auslöser von Leberschäden sowie Magen-Darm-Beschwerden.12 Nickel löst relativ häufig Allergien aus. In höheren Mengen kann Nickel aber ebenso das Hormonsystem stören sowie Darmbeschwerden hervorrufen.8, 9
Ernsthafte Gesundheitsschäden durch Schwermetalle werden in der Regel durch eine chronisch erhöhte Aufnahme über längere Zeiträume hervorgerufen. Akute Schwermetallvergiftungen durch Trinkwasser sind dagegen sehr selten. Eine Schwermetallaufnahme über das Trinkwasser sollte auch im Zusammenhang mit anderen möglichen Schwermetallquellen wie bestimmten Nahrungsmitteln (z. B. einige Fischarten) oder Umweltbelastungen gesehen werden. So kann sich die Schwermetallaufnahme aus verschiedenen Quellen mitunter zu einer kritischen Gesamtbelastung addieren. Einige Schwermetalle wie Blei besitzen die Fähigkeit, sich im Körper anzureichern. Dies verstärkt das Risiko bei einer chronisch erhöhten Aufnahme.13
Weitere Informationen zu möglichen Schwermetallbelastungen durch Trinkwasser und deren Gesundheitsrisiken liefert unser Ratgeber „Eine unsichtbare Gefahr: Schwermetalle im Trinkwasser“.

Wasserfilter gegen Schwermetalle – wann kann der Einsatz sinnvoll sein?
Der Einsatz von Wasserfiltern gegen Schwermetalle ist in der Regel nur bei einem Nachweis erhöhter Schwermetallkonzentrationen als kurzfristige Maßnahme sinnvoll. Aufgrund der mit den meisten Filtertechniken verbundenen Kosten und Risiken (siehe nächster Gliederungspunkt) sollte die Beseitigung der Ursachen für die Schwermetallbelastung (z. B. Austausch/Stilllegung von Bleirohren) immer Priorität haben. Wird Trinkwasser aus einem eigenen Brunnen gewonnen, muss eine Wasseraufbereitung dagegen mitunter dauerhaft erfolgen, um zum Beispiel überschüssiges Eisen im Trinkwasser zu entfernen.
Ob und wie stark Ihr Leitungs- oder Brunnenwasser mit Schwermetallen belastet ist, kann nur mit einer Wasseranalyse im Labor sicher festgestellt werden. Dazu bieten wir den Wassertest Chemisch:Schwermetalle + Mineralstoffe für Leitungswasser an. Dieser deckt unter anderem die Schwermetalle Blei, Kupfer, Nickel, Chrom, Mangan und Eisen ab. Zudem gibt der Test Auskunft über die Konzentration wichtiger Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium im Trinkwasser. Die Gehalte an Schadstoffen wie Nitrat und Nitrit sowie die Wasserhärte werden bei dem Test ebenfalls bestimmt. Speziell für Brunnenwasser haben wir den Brunnenwassertest Chemisch im Angebot. Zu dessen Analyseumfang gehören neben Eisen und Mangan auch andere wichtige Parameter wie Nitrat, Nitrit, Wasserhärte, Trübung sowie Säurekapazität. Die Probenahmen für unsere Tests können Sie mit der leicht verständlichen Anleitung ganz einfach selbst vornehmen. Die Auswertung erfolgt in unserem spezialisierten Partnerlabor.
Wichtig zu wissen: Ein Wassertest auf Schwermetalle ist auch eine gute Möglichkeit, um die Effektivität von Schwermetall-Wasserfiltern zu überprüfen. Dazu werden einfach die Schwermetallgehalte vor und nach der Filterung verglichen.

Schwermetalle aus Wasser filtern: verschiedene Filtertechnologien und ihre Vor- und Nachteile
Um Schwermetalle aus dem Wasser zu filtern kommen verschiedene Filtertechniken in Frage, die jeweils ihre spezifischen Vor- und Nachteile haben können:
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Umkehrosmose: Bei der Umkehrosmose wird Wasser durch eine sehr feine Membran gepresst, die von Schadstoffen wie Schwermetallen nicht passiert werden kann. Allerdings hält die Membran auch lebensnotwendige Mineralien wie Calcium und Magnesium zurück. Das Wasser wird dadurch mitunter so stark entmineralisiert, dass es nicht mehr als Trinkwasser verwendet werden sollte. Vor der Verwendung als Trinkwasser muss dieses dann erst wieder mineralisiert werden sollte.14 Außerdem haben Umkehrosmoseanlagen oft einen relativ hohen Stromverbrauch und produzieren bei der Filterung viel „Abwasser“, welches meist über einen Abwasserschlauch abgeführt wird. Die Anlage inklusive der Membran muss regelmäßig gewartet werden, da sonst unter anderem eine Verkeimung droht. Weitere Informationen zur Umkehrosmose erhalten Sie in unserem Ratgeber „Osmosewasser – Was bringen Umkehrosmoseanlagen wirklich?“.
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Ionenaustausch: Bei Ionenaustausch-Anlagen gegen Schwermetalle werden im Wasser gelöste Schwermetall-Ionen (Ionen = Atome oder Moleküle mit elektrischer Ladung) gegen Natriumionen ausgetauscht. Der Ionenaustausch erfolgt in der Regel durch ein mit Natriumionen „beladenes“ spezielles Harz. Durch den Ionenaustausch erhöht sich allerdings der Natriumgehalt („Salzgehalt“) des Wassers. Laut Trinkwasserverordnung liegt der Grenzwert bei 200 mg Natrium pro Liter. Dieser darf auch beim Einsatz eines Ionenaustauschers nicht überschritten werden.15 Ionenaustauscher benötigen laufend Regeneriersalz, dessen Verbrauch in einem Betriebsbuch protokolliert werden muss. Durch das salzhaltige Abwasser der Anlagen wird die Umwelt belastet. Weiterhin neigen die Anlagen bei langen Standzeiten und/oder mangelhafter Wartung oft zur Verkeimung. Wie bei der Umkehrosmose kann es beim Ionenaustausch zur Entfernung von wichtigen Mineralstoffen wie Calcium und Magnesium kommen – vor allem, wenn die Anlage nicht auf den selektiven Austausch von Schwermetallionen ausgerichtet ist.16
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Aktivkohle: Die Wirkung von Aktivkohlefiltern gegen Schwermetalle hängt unter anderem stark von der Art der Aktivkohle sowie dem Aufbau des Filters ab. Zumindest nach der Aussage einiger Hersteller sollen die Filter den Gehalt einzelner Schwermetalle wie Blei und Kupfer im Wasser senken können. Die Wirkung von Aktivkohle basiert auf ihrer stark porösen Struktur mit unzähligen kleinen Poren und einer insgesamt sehr großen Oberfläche. Die Kohle besitzt die Fähigkeit, unter anderem einzelne Schwermetalle und zahlreiche Chemikalien wie PFAS (per- und polyfluorierte Alkylverbindungen, „Ewigkeitschemikalien“), Pestizide und Arzneimittelrückstände zu adsorbieren (anlagern, binden). Bei Aktivkohle-Wasserfiltern strömt das verunreinigte Wasser durch einen Aktivkohleblock oder ein Granulat. Achten Sie beim Kauf eines Aktivkohle-Wasserfilters unbedingt darauf, dass dieser explizit zum Abfiltern von Schwermetallen geeignet ist. Zu den Nachteilen von Aktivkohle zählen die teilweise häufigen Wechselintervalle der Filterkartusche bei starker Schadstoffbelastung. Weiterhin können die Filter bei mangelhafter Wartung bzw. versäumten Filterwechsel verkeimen.17
Wichtig zu wissen: Wasserfilter bzw. ihre Patronen und Kartuschen können bei unterlassener Wartung oder einem nicht rechtzeitig erfolgtem Wechsel mitunter unbemerkt bereits abgefilterte Stoffe in konzentrierter Form freisetzen („Durchbruch“ des Filters).18

Wo Schwermetall-Wasserfilter montieren? Hauseingang, Wasserhahn oder Tischkanne?
Wasserfilter können unter anderem nach ihrem Einsatz- bzw. Montageort in verschiedene Typen eingeteilt werden:
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Hauseingangsfilter: Hauseingangsfilter werden am Wassereintrittspunkt des Leitungswassers (meistens im Keller) an der Hauptwasserleitung montiert. So durchläuft das gesamte von der Leitung gespeiste Wasser den Filter. Hauseingangsfilter sind daher auf eine hohe Filterleistung ausgelegt, die wiederum auch hohe Kosten verursachen kann.
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Wasserhahnfilter: Wasserhahnfilter können Sie direkt am gewünschten Entnahmepunkt (z. B. Wasserhahn in der Küche) montieren. Dies hat den Vorteil, dass im Gegensatz zum Hauseingangsfilter nicht das gesamte Wasser des Haushalts gefiltert werden muss. Deshalb arbeiten Wasserhahnfilter relativ kostensparend.
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Tischfilter/Tischkannenfilter: Tischfilter bzw. Tischkannenfilter sind zum Beispiel in Wasserkannen integrierte Filter. Die Filterleistung derartiger Systeme ist oft begrenzt und bei nicht korrekter Wartung neigen die Filter häufig schnell zum Verkeimen.19 Tischfilter verwenden in der Regel Aktivkohle als Filtermedium und sind mit einem Vorfilter zur Abscheidung grober Schwebstoffe versehen. Umkehrosmose kann bei einfachen Tischfiltern aufgrund der komplexen Bauart nicht zum Einsatz kommen.
Wichtig zu wissen: „Wesentliche Veränderungen an der Trinkwasseranlage“ dürfen nur durch das zuständige Wasserversorgungsunternehmen oder durch entsprechend qualifizierte und zertifizierte Installationsfirmen vorgenommen werden. Wasserbehandlungsanlagen wie Hauseingangsfilter sollten ein DIN- und/oder DVGW-Prüfzeichen tragen.18 DVGW steht für: Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. Insgesamt kann die nicht fachmännische Auswahl und Installation von Wasserfiltern und Wasserbehandlungsanlagen erhebliche Gesundheitsrisiken bergen.

Hohe Belastungen mit Eisen und Mangan – Sonderfall Brunnenwasser
Bei zentraler Wasserversorgung wird dem Trinkwasser bereits bei der Wasseraufbereitung in den Wasserwerken oft Eisen und Mangan entzogen. Hohe Eisen- und Mangankonzentrationen sind besonders im Grundwasser relativ häufig, da die beiden Schwermetalle vom Wasser aus Boden- und Gesteinsschichten gelöst werden. Erhöhte Gehalte von Eisen und Mangan im Trinkwasser haben in der Regel keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit. Allerdings können die Metalle den Geschmack des Wassers negativ beeinflussen und dies trüben.20 Wasser mit hohem Eisen- und Mangangehalt kann weiterhin Rohre durch Ablagerungen verengen sowie das Wachstum von Eisen- und Manganbakterien fördern. Diese führen oft zu weiteren Ablagerungen. Erhöhte Eisen- und Mangankonzentrationen im Brunnenwasser können diesen verockern (Ausfällung von Eisen- und Manganverbindungen) lassen. Dies geht vielfach mit einer eingeschränkten Förderleistung einher.21
Der Eisen- und/oder Mangangehalt von Brunnenwasser kann durch spezielle Enteisenungs- und Entmanganisierungsanlagen gesenkt werden. Diese arbeiten häufig mit Oxidation der gelösten Metallverbindungen durch Belüftung des Wassers und einer nachgeschalteten Filteranlage für die oxidierten Verbindungen.21 Eine Enteisenung durch Ionenaustausch ist ebenfalls möglich.

Unabhängige Tests versus Herstellerversprechen
Einige Hersteller von Wasserfiltern sprechen ihren Filtern teilweise wahre Wunderwirkungen gegen eine breite Palette an Schadstoffen zu. In der Praxis sind diese Versprechen oft nicht haltbar. Eine gute Orientierung zur Qualität und Filterleistung von Wasserfiltern wie zum Beispiel Brita® Wasserfiltern gegen Blei bieten unter anderem unabhängige Tests von Öko-Test und Stiftung Warentest. Detaillierte Testergebnisse befinden sich hier jedoch oft hinter einer Bezahlschranke. Die Investition von ein paar Euro zum Abruf der Ergebnisse sollte sich allerdings lohnen, da die Filterleistungen von Hersteller zu Hersteller mitunter sehr stark abweichen können.

Schon gewusst?
Mineralwasser kann in Einzelfällen ebenfalls kritische Schwermetallbelastungen aufweisen. Dies zeigte zum Beispiel ein Test der Zeitschrift Öko-Test aus dem Jahr 2024. Konkret wurden hier unter anderem aus Sicht von Öko-Test zu hohe Gehalte an Nickel und Uran in einigen Mineralwässern bemängelt. Uran ist ein radioaktives Schwermetall, das Leber und Nieren schädigen kann.22

Trinkwasser auf Schwermetalle testen lassen

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Haftungsausschluss
Alle medizinischen Informationen in diesem Artikel wurden sorgfältig von uns aus den genannten Quellen zusammengetragen. Für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der Informationen können wir nicht garantieren. Wenden Sie sich bei Beschwerden stets an einen Facharzt.
Das könnte Sie ebenfalls interessieren:
1Vgl.: Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: Schwermetalle und andere Elemente. 2023.
2Vgl.: Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz: Arsen. 2025.
3Vgl.: Bayerisches Landesamt für Umwelt: Schadstoffe im Boden. 2025.
4Vgl.: Süddeutsche Zeitung: Gefahr durch Bleirohre. 2016.
5Vgl.: Umweltbundesamt: Neue Trinkwasserverordnung sichert hohe Qualität unseresTrinkwassers. 2023.
6Vgl.: Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz: Fragen zum Thema Wasserwirtschaft: Unter welchen Bedingungen können erhöhte Kupfergehalte auftreten? 2025.
7Vgl.: Stiftung Warentest: Küchenarmaturen im Test, Trinkwasser – was drin sein kann. 2021.
8Vgl.: Stadt Münster, Gesundheits- und Veterinäramt: Gesundes Trinkwasser. 2024.
9Vgl.: Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: Nickel. 2020.
10Vgl.: Öffentliches Gesundheitsportal Österreich: Bleiintoxikation. 2024.
11Vgl.: Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: Blei. 2023.
12Vgl.: Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: Kupfer. 2023.
13Vgl.: Verbraucherzentrale: Schwer gefährlich: Giftige Schwermetalle. 2024.
14Vgl.: Luzerner Kantonsspital: Trink-Wasser oder Osmose-Wasser? 2022.
15Vgl.: DVGW: Wasserbehandlung in der Trinkwasser-Installation. 2024.
16Vgl.: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen: Wasserenthärtungsanlage: Wird durch Einbau das Leitungswasser belastet? 2024.
17Vgl.: Verbraucherservice Bayern: Tischwasserfilter: Mehr Schaden als Nutzen? 2023.
18Vgl.: Verbraucherzentrale: Wasserbehandlung im Haushalt – das müssen Sie über Wasserfilter wissen. 2024.
19Vgl.: Stiftung Warentest: Wasserfilter im Test, überflüssig bis schädlich. 2022.
20Vgl.: Kreis Soest, Abteilung Gesundheit: Merkblatt über das Vorkommen von Eisen und Mangan im Trinkwasser. 2025.
21Vgl.: Amt der oberösterreichischen Landesregierung, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft: Eisen und Mangan im Trinkwasser. 2019.
22Vgl.: Zeitschrift Öko-Test: Sprudelwasser-Test: Kritische Stoffe in 14 Mineralwässern gefunden. 2024.