Der Magen bei Pferden besteht aus 2 Bereichen:
- Der vordere Teil ohne Drüsen mit einer verhornten Schleimhaut, der vorwiegend eine Art Speicher ist und an den ersten Verdauungsschritten beteiligt ist.
- Der hintere Teil, mit einer drüsenhaltigen Schleimhaut, die den Nahrungsbrei durch Salzsäure desinfiziert und auf die weitere Verwertung im Darm vorbereitet.
Der drüsenlose Teil des Magens ist empfindlich gegenüber der Salzsäure aus dem hinteren Teil. 2
Mit im Schnitt 15 Litern Fassungsvermögen ist der Magen eines Pferdes recht klein. Zudem produziert er durchgängig 1,5 Liter säurehaltigen Magensaft. Das erklärt, warum Pferde Dauerfresser sind und, wenn es sich vermeiden lässt, keinesfalls länger als 4 Stunden ohne Nahrungsaufnahme sein sollten. Denn nur durch das Fressen von Raufutter produzieren Pferde ca. 50 Liter Speichel täglich. Dieser neutralisiert die Magensäure. 3
Kommt es nun zu einer Störung in der Nahrungsaufnahme – auf die Ursachen gehen wir noch genauer ein –, kann es zu einer Schädigung der Magenschleimhaut kommen. Dabei dringt die Magensäure in die Magenschleimhaut und tiefere Schichten des Magens ein und verursacht Schädigungen. Zuerst entsteht eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis), woraus unbehandelt ein Magengeschwür werden kann (Ulcus Ventriculi oder auch Magenulkus). 4
Magengeschwüre lassen sich in 2 Arten einteilen: 5
- Equine Squamous Gastric Disease (ESGD): Geschwür im Bereich der drüsenlosen Schleimhaut im vorderen Magenbereich. Sie ist die häufigste Form.
- Equine Glandular Gastric Disease (EGGD): Geschwür im Bereich des hinteren Drüsenmagens. Seltenes, aber auch schweres Magengeschwür.
So unähnlich sind sich hier Mensch und Pferd leider gar nicht. Denn die Hauptursachen für Magengeschwüre sind Stress und falsche Ernährung. Zumindest was die Entstehung von ESGD angeht. Bei Magengeschwüren (EGGD), die im Drüsenmagen entstehen, ist die Forschung noch nicht dahintergekommen, was die tatsächlichen Auslöser sind. 6
Stress
Da Pferde Fluchttiere sind, neigen sie schnell dazu, Stress zu bekommen. Daher sind Gewohnheiten und geregelte Abläufe wichtig für das Wohlbefinden eines Pferdes. Stress erhöht den Cortisolspiegel im Blut. Und dies wiederum sorgt für eine schlechtere Durchblutung der Magenschleimhaut und weniger Schleimproduktion, was sie anfälliger für die Magensäure macht. 7
Ein Pferd bekommt Stress durch: 8
- (häufige) Stallwechsel
- Wechselnde Herdenmitglieder
- Ständige Rangkämpfe
- Zu wenig Platz
- Wenig Sozialkontakte
- Reine Boxenhaltung
- Transporte
- Schmerzen
- Übermäßige Anstrengung.
Bei übermäßiger Anstrengung (Pferderennen, hohe sportliche Leistung, starke Unruhen und Rangkämpfe in der Herde) passiert es, dass sich der Magen zusammenzieht und die Magensäure aus dem hinteren in den vorderen Magen schwappt und es dadurch zu Schädigungen der Schleimhäute kommt. Je häufiger dies passiert, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit der Bildung von Magengeschwüren. 9
Fehler in der Fütterung
Das Pferd ist von Natur aus 16 Stunden am Tag damit beschäftigt, zu fressen, hauptsächlich Raufutter, und zu verdauen. In der Haltung von Pferden passiert es immer wieder, dass Raufutter stark rationiert gefüttert wird und längere Fresspausen entstehen. Mit 4 Stunden Fresspause kommen die meisten Pferde gut klar. Dauert diese jedoch länger, kann das auf kurz oder lang problematisch werden. Denn der Pferdemagen produziert durchgängig Magensäure. Wird diese nicht durch Speichel und die Futterverwertung neutralisiert, greift sie die empfindlichen Magenwände an. Magengeschwüre entwickeln sich. Zusammengefasst bedeutet dies, dass zu wenig Raufutter und zu lange Fresspausen schädlich für den Magen des Pferdes sind. 10
Fehlendes Raufutter durch Kraftfutter zu ersetzen, kann zum gleichen Problem führen. Kraftfutter, besonders jenes mit viel Getreide (Eiweiß), verweilt länger im Magen. Häufig bilden sich sogar feste Futterbreiklumpen, da die meisten Pferde ihr Kraftfutter zu wenig einspeicheln. Da durch die Magensäure die Spaltung der Eiweiße beginnt, erzeugt der Magen entsprechend viel davon und versucht, die Masse an Kraftfutter aufzuweichen. Leider zulasten des drüsenfreien Magenteils, der mit der viel Magensäure und dem wenig zugeführten Speichel nicht zurechtkommt. Die Schleimhäute werden angegriffen und Geschwüre können entstehen. 11
Weitere Ursachen
Seltene Auslöser können Medikamente wie Schmerzmittel und Entzündungshemmer sein. Diese wirken sich häufig reizend auf die Magenschleimhaut aus. 12
Und auch Parasiten wie Magendasseln und -würmer können die Magenschleimhaut verletzen. Diese lassen sich aber durch eine gute Weidehygiene und entsprechendes Entwurmen in den Griff bekommen. 13
Wissen Sie, wie Weidehygiene richtig gemanagt wird? Lesen Sie alles Wichtige dazu in unserem Ratgeber: „Weidehygiene: Parasiten bei Pferden vermeiden“.
Welche Ursache auch immer dahintersteckt, es ist wichtig, ein Magengeschwür beim Pferd rechtzeitig zu entdecken. Je eher, desto besser, denn es kann auch zu einem Notfall werden. Daher sind die kleinsten Anzeichen schon ernst zu nehmen.
Bedauerlicherweise gibt es nicht die ausschlaggebenden Symptome bei Magengeschwüren beim Pferd. Zudem können sie unterschiedlich ausgeprägt sein. Teilweise gibt es sogar Pferde, die gar keine Symptome zeigen. Jedes für sich, ist allerdings immer ein Warnsignal und es ist immer besser, einmal mehr den Tierarzt zu rufen, als einmal zu wenig. Diese Symptome können sich bei einem Ulcus ventriculi zeigen: 13,14
- Abwehrreaktionen beim Putzen und Satteln (Ohren anlegen, schnappen, treten)
- Gurt-/Sattelzwang
- Bewegungsunlust, besonders im Training
- Appetitlosigkeit bis zum Abmagern
- Kolik oder „nur“ Kolikanzeichen (Flehmen, Gähnen, angespannter Bauch)
- Durchfall
- Häufiges Aufstoßen, dabei säuerlicher Maulgeruch
- Vermehrtes Speicheln
- Erde fressen
- Zähneknirschen (typisch für Schmerzen)
- Apathie oder Nervosität.
Kennen Sie die Anzeichen einer Kolik? In unserem Ratgeber „Kolik beim Pferd – Wenn der Bauch Alarm schlägt“ können Sie diese nachlesen.
Eine tierärztliche Behandlung ist bei all diesen Symptomen erforderlich, insbesondere, wenn sie über mehrere Tage bestehen.
Besteht der Verdacht, dass Ihr Pferd an Magengeschwüren leidet, wird Ihr Tierarzt eine Diagnostik mittels Endoskopie des Magens (Gastroskopie) vornehmen. Dafür muss Ihr Pferd 12 bis 18 Stunden vorher nüchtern bleiben, denn der Magen muss vollständig leer sein, damit die Schleimhäute gut zu sehen sind. Ein Maulkorb hilft Ihnen, dass das Pferd kein Futter aufnimmt, aber noch trinken kann. 2 Stunden vor der Magenspiegelung sollte das Pferd auch kein Wasser mehr aufnehmen. 15
Das Pferd wird für die endoskopische Untersuchung sediert und über die Nüstern wird das Endoskop in den Magen geschoben. Der Tierarzt begutachtet dabei die Magenschleimhäute und den Magenausgang (Pylorus). Die gesamte Untersuchung dauert ca. eine halbe Stunde. 16
Die Diagnose legt dann fest, ob es sich um EGGD oder ESGD handelt. Fünf Kategorien dienen hier zur Festlegung der Diagnose bei ESGD: 17
- 0 = intakte Schleimhaut
- 1 = Hinweise auf übermäßige Verhornung oder Durchblutung (Hyperkerastose)
- 2 = vereinzelte oder mehrere Veränderungen der Schleimhaut (Gastritis)
- 3 = große, vereinzelte oder mehrere Veränderungen mit oberflächlichen Geschwüren
- 4 = Ausgedehnte Veränderungen mit tiefen Geschwüren, z. T. blutend.
Für EGGD lässt sich keine Graduierung festlegen, da das Erscheinungsbild immer wieder unterschiedlich ist.
Eine Veränderung der Magenschleimhäute und Magengeschwüre bedürfen unbedingt einer Behandlung. Unbehandelt können schwere Komplikationen auftreten: 18
- Koliken/Verstopfungen
- Magenblutungen
- Magenentleerungsstörung
- Schleimhaut löst sich von Magenwand
- Geschwür bricht auf und es kommt zu einer Bauchfellentzündung.
Unerkannt kann eine Bauchfellentzündung tödlich verlaufen, da sie sich wie eine Kolik präsentiert, aber die Kolikbehandlung natürlich nicht hilfreich ist.
Daher ist eine medikamentöse Therapie mit angepasster Fütterung und Bewegung essenziell, damit der Magenulkus verheilen kann. Die Dauer der Therapie richtet sich nach dem Ausmaß der Schleimhautschädigung, 3 bis 4 Wochen sind dabei die Regel. Bei Grad 4 oder EGGD kann sie auch länger dauern. 19
Das Mittel der Wahl ist der Salzsäure-Hemmer Omeprazol. Der bekannteste Medikamentenname für Pferde ist Gastrogard®. Es reduziert die Magensäure und gibt den Magenschleimhäuten Ruhe, um zu heilen. 20
Wichtig: Das Omeprazol, das Sie selbst in der Apotheke kaufen können, wenn Sie Sodbrennen haben, ist bei Pferden wirkungslos. Daher ist das Medikament vom Tierarzt unerlässlich. 21
Der Erfolg der 3- bis 4-wöchigen Behandlung liegt bei schweren Befunden bei ca. 60 %. Daher ist eine weitere Gastroskopie nach der Behandlung maßgeblich, ob die Therapie fortgesetzt werden sollte oder das Pferd wieder gesund ist. 22
Neben der medikamentösen Therapie sind ein besonderes Futter-, Stress- und Bewegungsmanagement essenziell für den Heilungsprozess. Mögliche Stressfaktoren sollten unbedingt beseitigt oder zumindest reduziert werden. In den ersten 2 Wochen der Therapie empfiehlt es sich, das Pferd auf die Weide zu lassen, um sich frei zu bewegen. Danach können Spaziergänge dazukommen.
Beim Futter gilt anfangs, viele kleine Portionen zu füttern und vor allem Raufutter. Keine Fresspause darf länger als 4 Stunden sein. Zur Unterstützung bieten sich viele Nass- und Schleimfutter an:
- Leinsamenschleim, trinkbares Mash
- Heu- oder Esparsettecobs.
Später im Heilungsprozess bietet es sich an, das Kraftfutter mit Heuhäkseln oder Luzernepellets zu mischen, damit das Pferd länger kaut und das Futter einspeichelt. Zudem unterstützen Pflanzenöle, wie Leinöl, die Magenschleimhäute und können unterstützend gegen wiederkehrende Geschwüre wirken. 23
Tipp:
Eine gestörte Verdauung, wie sie bei Magengeschwüren auftritt, kann in häufigen Fällen zu Mangelerscheinungen führen. Die Nährstoffe aus dem Futter werden nicht mehr richtig aufgespalten. Dies kann sich auf den gesamten Körper auswirken. 24
Mineralfutter mit entsprechenden Vitaminen und Mineralien zu füttern, ist allerdings nur sinnvoll, wenn Sie genau wissen, woran Bedarf herrscht. Hier kann zum einen ein Bluttest beim Tierarzt Aufschluss darüber geben, was an Nährstoffen fehlt. Ein Blutbild zeigt allerdings nur den aktuellen Mineralstoffstatus am Tag der Probenentnahme. Der Test „Haarmineralanalyse: Haaranalyse für Ihr Pferd“ bildet dagegen die Versorgung über mehrere Wochen oder Monate ab. Denn die Probe kommt von dem Ort, an dem die Nährstoffe in richtiger Menge vorhanden sein sollten. Sie eignet sich daher besonders zur Erkennung eines Mangels und hilft Ihnen zu erkennen, welche Ergänzungen beim Futter wirklich notwendig sind, um vorbeugend oder nach einem Magengeschwür ideal zu unterstützen.
Manche Pferde sind stressanfälliger als andere. Und auch eine genetische Komponente spielt in der Bildung von Magengeschwüren eine Rolle. Daher ist die Vermeidung eines Magengeschwürs nie komplett möglich. Sollte es zu einem Magengeschwür kommen und Sie die Ursache kennen, stellen Sie diese, so gut und schnell wie möglich dauerhaft ab.
Ansonsten gilt immer wieder, dass eine pferdegerechte Haltung viele Risiken minimieren kann. Neben viel freier Bewegung und Pflege ist eine artgerechte Fütterung, also viel Raufutter und nur Fresspausen von max. 4 Stunden, wichtig. Durch das viele Kauen beim Heu wird mehr Speichel produziert und das Hormon Gastrin, das für die Ausschüttung der Magensäure zuständig ist, wird gehemmt. So bleibt vor allem im vorderen Magenbereich ein neutrales pH 6 konstant. 25
In unserem Ratgeber „Haltung von Pferden: Was ist pferdegerecht?“ können Sie nachlesen, was artgerechte Haltung für Pferde wirklich ausmacht.
Weitere Tipps zur Prävention von Magengeschwüren: 26
- Vor jeder Anstrengung eine kleine Portion Heu füttern. So kann keine Magensäure in den drüsenlosen Magenbereich schwappen.
- Erst Heu füttern, dann Kraftfutter. So hat das Pferd schon ein wenig „vorgespeichelt“.
- Kleine Portionen Kraftfutter über den Tag verteilt füttern.
- Zähne regelmäßig prüfen lassen: Zahnprobleme sorgen dafür, dass Pferde nicht ausreichend kauen und speicheln.
- Bei allfälligen Pferden in stressigen Situationen können Medikamente wie Sucralfat die Magenschleimhaut schützen.
Unsere Pferde sind Fluchttiere. Das bedeutet, sie sind von Natur aus, weniger stressresistent. Sie sind Gewohnheitstiere mit Ansprüchen. Daher sind eine möglichst stressfreie Haltung und eine gut durchdachte, artgerechte Haltung, wichtige Faktoren, um den Magen vor Schädigungen zu schützen.
Ganz lassen sich Magengeschwüre nie ausschließen. Daher ist es für die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihres Pferdes wichtig, dass Sie ein wachsames Auge haben und kleine Veränderungen ernst nehmen.
Quellen:
1 Vgl.: Cavallo: Die 100 wichtigsten Pferdekrankheiten, Müller Rüsschlikon Verlag, 1. Auflage 2023, S. 223 ff.
2 Vgl.: St.Hippolyt-Wissen: U wie Ulcus ventriculi - Das Magengeschwür, abgerufen am 05.06.2026.
3 Vgl.: a.o.O.
4 Vgl.: Cavallo: Die 100 wichtigsten Pferdekrankheiten, Müller Rüsschlikon Verlag, 1. Auflage 2023, S. 223 ff.
5 Vgl.: a.o.O.
6 Vgl.: Dr.med.vet. Dülffer-Schneitzer: Pferde Gesundheitsbuch, FN Verlag, 5. Auflage 2024, S. 322 ff.
7 Vgl.: Pferdeklinik Aschheim: Magengeschwür beim Pferd: Eine häufige, aber leider oftmals unerkannte Pferdekrankheit, abgerufen am 05.06.2026.
8 Vgl.: Cavallo: Die 100 wichtigsten Pferdekrankheiten, Müller Rüsschlikon Verlag, 1. Auflage 2023, S. 223 ff.
9 Vgl.: Pferdeklinik Aschheim: Magengeschwür beim Pferd: Eine häufige, aber leider oftmals unerkannte Pferdekrankheit, abgerufen am 05.06.2026.
10 Vgl.: a.o.O.
11 Vgl.: Dr.med.vet. Dülffer-Schneitzer: Pferde Gesundheitsbuch, FN Verlag, 5. Auflage 2024, S. 322 ff.
12 Vgl.: Cavallo: Die 100 wichtigsten Pferdekrankheiten, Müller Rüsschlikon Verlag, 1. Auflage 2023, S. 223 ff.
13 Vgl.: St.Hippolyt-Wissen: U wie Ulcus ventriculi - Das Magengeschwür, abgerufen am 05.06.2026.
14 Vgl.: Cavallo: Die 100 wichtigsten Pferdekrankheiten, Müller Rüsschlikon Verlag, 1. Auflage 2023, S. 223 ff.
15 Vgl.: Tierspital Zürich: Magengeschwüre, abgerufen am 05.06.2026.
16 Vgl.: Pferdeklinik Aschheim: Magengeschwür beim Pferd: Eine häufige, aber leider oftmals unerkannte Pferdekrankheit, abgerufen am 05.06.2026.
17 Vgl.: St.Hippolyt-Wissen: U wie Ulcus ventriculi - Das Magengeschwür, abgerufen am 05.06.2026.
18 Vgl.: Dr.med.vet. Dülffer-Schneitzer: Pferde Gesundheitsbuch, FN Verlag, 5. Auflage 2024, S. 322 ff.
19 Vgl.: Cavallo: Die 100 wichtigsten Pferdekrankheiten, Müller Rüsschlikon Verlag, 1. Auflage 2023, S. 223 ff.
20 Vgl.: Dr.med.vet. Dülffer-Schneitzer: Pferde Gesundheitsbuch, FN Verlag, 5. Auflage 2024, S. 322 ff.
21 Vgl.: Pferdeklinik Aschheim: Magengeschwür beim Pferd: Eine häufige, aber leider oftmals unerkannte Pferdekrankheit, abgerufen am 05.06.2026.
22 Vgl.: Cavallo: Die 100 wichtigsten Pferdekrankheiten, Müller Rüsschlikon Verlag, 1. Auflage 2023, S. 223 ff.
23 Vgl.: Dr.med.vet. Dülffer-Schneitzer: Pferde Gesundheitsbuch, FN Verlag, 5. Auflage 2024, S. 322 ff.
24 Vgl.: Altano-Group: Magengeschwüre beim Pferd: Die stille Volkskrankheit erkennen, 03.11.2025, abgerufen am 05.06.2026.
25 Vgl.: Cavallo: Die 100 wichtigsten Pferdekrankheiten, Müller Rüsschlikon Verlag, 1. Auflage 2023, S. 223 ff.
26 Vgl.: Dr.med.vet. Dülffer-Schneitzer: Pferde Gesundheitsbuch, FN Verlag, 5. Auflage 2024, S. 322 ff.