Wasserleitung sanieren: Risiken durch Schadstoffe, Methoden & Kosten
Trinkwasser gilt in Deutschland als eines der bestkontrollierten Lebensmittel. Die einwandfreie Qualität des Wassers wird von den Wasserversorgern jedoch nur bis zum Übergabepunkt am Hausanschluss garantiert. Ab diesem Punkt liegt die Verantwortung für sauberes Trinkwasser beim Hauseigentümer bzw. Vermieter. Dies schließt ebenso die fachgerechte Sanierung bzw. Instandhaltung der Trinkwasserleitungen ein. Gerade in Altbauten können alte Bleirohre, verzinkte Stahlrohre oder stark korrodierte Rohrleitungen die Gesundheit der Bewohner gefährden. Doch auch durch eine Rohrsanierung selbst gelangen mitunter Schadstoffe in das Trinkwasser.
In diesem Praxis-Ratgeber erfahren Sie unter anderem, welche Schadstoffe aus alten oder sanierten Wasserleitungen freigesetzt werden können, welche Methoden der Rohrsanierung es gibt und welche Kosten dabei entstehen. (Stand Dezember 2025).
Inhalt
Warum eine Sanierung von Wasserleitungen nötig sein kann
Eine Rohrsanierung kann aus mehreren Gründen nötig werden bzw. empfehlenswert sein:
Freisetzung von Blei
In Altbauten stellen alte Bleileitungen in der Regel das größte Gesundheitsrisiko innerhalb der Wasserinstallation dar. Bleileitungen wurden bis etwa 1973 (Westdeutschland) bzw. 1989 (DDR) innerhalb von Trinkwasserinstallationen verbaut.1 Blei ist ein Schwermetall, das sich aus Bleirohren löst und ins Trinkwasser übergeht. Besonders hohe Bleibelastungen treten dabei bei Wasser auf, das länger in den Rohren gestanden hat (Stagnationswasser). Blei kann sich im Körper anreichern und zu schweren gesundheitlichen Schäden wie Nervenschäden führen. Besonders empfindlich auf Blei reagieren Säuglinge, Kleinkinder und Schwangere (ungeborene Kinder).2, 3
Seit dem 01. Dezember 2013 gilt für Blei im Trinkwasser ein Grenzwert von 0,01 mg/l. Dieser Grenzwert wird gemäß der novellierten Trinkwasserverordnung bis zum 12. Januar 2028 auf nur noch 0,005 mg/l abgesenkt. Die aktuelle Trinkwasserverordnung schreibt vor, dass alle Bleileitungen bis spätestens zum 12. Januar 2026auszutauschen oder stillzulegen sind. Dies gilt auch, wenn der neue Grenzwert eingehalten werden sollte.4 Generell wird aber bereits der momentane Grenzwert von 0,01 mg/l überschritten, wenn Bleileitungen in der Trinkwasserinstallation vorhanden sind.
Auch alte, verzinkte Stahlrohre können eine Quelle für Blei sein, da dem Zinküberzug früher Blei beigemischt wurde. Wenn sich der Überzug altersbedingt auflöst, kann das enthaltene Blei ins Wasser abgegeben werden.5
Weitere Informationen zu Blei im Trinkwasser erhalten Sie in unserem Ratgeber „Blei im Trinkwasser: Gefahren, Ursachen und gesetzliche Regelungen”.
Kupfer und andere Schwermetalle
Kupferleitungen in älteren Wasserinstallationen sind ebenfalls eine mögliche Quelle für Blei, wenn diese bleihaltige Lötverbindungen aufweisen. Kupferhaltige Legierungen von Armaturen und Verbindungsstücken (Fittings) können Schwermetalle wie Blei, Nickel und Zink in das Trinkwasser abgeben. Sinkt der pH-Wert des eingespeisten Wassers ab oder wurden Kupferrohre bereits bei einem zu niedrigen pH-Wert des Wassers installiert, können aus diesen erhöhte Mengen von Kupfer freigesetzt werden. Weiterhin führt unter anderem ein zu niedriger Wasser-pH-Wert zu einer verstärkten Korrosion von Kupferrohren.6
Unser Ratgeber „Kupfer im Trinkwasser – Ist meine Leitung betroffen?” hält zu obiger Thematik weitere Informationen bereit.
Rohrkorrosion und Ablagerungen
Neben Bleibelastungen sind Korrosion (allmähliche Zersetzung) und Kalkablagerungen in älteren Rohren aus Stahl oder Kupfer oft Gründe für eine Sanierung von Wasserleitungen.7 Die beiden genannten Ursachen könne unter anderem zu den folgenden Problemen führen:
-
Verstopfung, verringerte Fließgeschwindigkeit: Stark verkalkte Wasserleitungen oder Rostablagerungen verengen den Rohrdurchmesser. Dies kann dazu führen, dass die Wasserleitungen verstopfen oder die Fließgeschwindigkeit des Wassers herabgesetzt wird. Dadurch ist eine Reduktion des Wasserdrucks möglich. Außerdem können sich in den Ablagerungen Keime festsetzen.
-
Ablösung von Partikeln: Korrodierte Oberflächen können Rostpartikel oder andere Schmutzstoffe an das Trinkwasser abgeben, was die Wasserqualität negativ beeinflusst. Neben der ästhetischen Qualitätsminderung kann es durch die Partikel auch zum Zusetzen von Filtern und Pumpen in Haushaltsgeräten kommen.
Eine Übersicht zu möglichen Keimbelastungen im Trinkwasser und deren Risiken bietet unser Ratgeber „Bakterien im Leitungswasser: Keimarten, Belastungsquellen & Infektionswege, Gesundheitsrisiken”.
Welche Betriebe sanieren Trinkwasserleitungen?
Arbeiten an der Trinkwasserinstallation dürfen ausschließlich von zugelassenen Fachbetrieben ausgeführt werden. Dazu gehören zum Beispiel Sanitärinstallateure und spezialisierte Rohrsanierungsfirmen. Diese müssen in das Installateurverzeichnis des zuständigen Wasserversorgungsunternehmens eingetragen sein.8 Entsprechende Verzeichnisse können bei Ihrem Wasserversorger angefordert bzw. eingesehen werden.
Methoden der Wasserleitungssanierung: Austausch oder Innenbeschichtung?
Ist eine Sanierung von Trinkwasserleitungen nötig, kann in der Regel zwischen einem komplettenAustausch der betroffenen Rohre und einer Sanierung der entsprechenden Rohrinnenseitengewählt werden:
Kompletter Austausch
Die oft sicherste Methode, um Gesundheitsrisiken zu reduzieren und eine optimale Wasserversorgung für die nächsten Jahre zu gewährleisten, ist der vollständige Austausch der alten Leitungen durch zugelassene und geprüfte Rohre aus Kupfer, Edelstahl oder Kunststoff. Zu den Vor- und Nachteilen dieser Methode zählen unter anderem:
Vorteile:
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beseitigt die Quelle der Schadstoffe (z. B. Blei) dauerhaft
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auch eine versteckte Korrosion in den Rohren wird „beseitigt”
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lange Lebensdauer der neuen Rohre (meist mindestens 50 Jahre)
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es können moderne Materialien ohne Schadstoffabgabe gewählt werden
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das Leitungsnetz kann oft gleichzeitig optimiert werden (z. B. Anpassung an höheren Verbrauch, moderne Schalldämmung)
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Warm- und Kaltwasserleitungen können nach neuesten Standards isoliert werden (Einsparung von Energie, Verminderung Keimbildung bei Kaltwasser)
Nachteile:
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oft höhere Kosten als bei Rohrinnensanierung
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im Vergleich zur Innensanierung oft höherer Zeitaufwand
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vielfach erhöhter Bau- und Montageaufwand (z. B. Stemm- und Maurerarbeiten)
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erhöhte Belastung mit Baulärm, Schmutz und Staub für Hausbewohner
Rohrinnensanierung
Die Rohrinnensanierung ist ein Verfahren, bei dem die alten Rohre von innen gereinigt und anschließend mit einem Schutzmaterial beschichtet werden (Relining-Verfahren). Bei der Rohrinnensanierung werden zunächst möglicherweise vorhandene alte Rohrablagerungen mittels mechanischer Reinigung (z. B. Luft-Sand-Gemisch) entfernt. Danach werden die Leitungen getrocknet. Anschließend wird das Beschichtungsmaterial (z. B. Epoxidharz, Keramik, Emaille) im Rohrinneren aufgetragen und zur Aushärtung gebracht. Diese Methode hat ebenfalls ihre Vor- und Nachteile:9
Vorteile:
-
häufig kostengünstiger als Komplettaustausch
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meistens weniger Schmutz, Lärm und Zeitaufwand als bei Komplettaustausch
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kaum oder keine Eingriffe in die Bausubstanz nötig (keine Stemmarbeiten)
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besser für eine Strangsanierung in bewohntem Zustand geeignet, da Beeinträchtigung für Hausbewohner insgesamt geringer
Nachteile/Risiken:
-
Schadstofffreisetzungen aus Beschichtungen möglich (z. B. Bisphenol A)
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Innensanierung nicht bei allen Rohren und „Indikationen” (z. B. sehr starke Korrosion) möglich
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Rohrquerschnitt verringert sich (weniger Durchfluss)
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Langzeitstabilität und Wirksamkeit der Beschichtung teilweise zumindest fraglich (besonders bei Warmwasserleitungen)
Rohr-in-Rohr-Sanierung
Eine andere Variante der Rohrinnensanierung ist die Rohr-in-Rohr-Sanierung (oder Rohr-in-Rohr-System). Bei dieser Methode wird ein neues Rohr mit geringerem Querschnitt in das alte Rohr eingezogen. Die Vor- und Nachteile dieser Sanierungsvariante ähneln der Innensanierung mit Epoxidharz. Allerdings ist das Risiko einer Freisetzung von Schadstoffen wie Bisphenol A hier in der Regel nicht gegeben (abhängig vom Material).
Wichtig zu wissen: Planung, Bau und Betrieb von Trinkwasseranlagen müssen nach den Vorgaben der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) mindestens nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik (aaRdT) erfolgen. Dies gilt auch für den Austausch von Rohren und Rohrinnensanierungen. Die aaRdT gelten als erfüllt, wenn diese zum Beispiel vom Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW) zertifiziert wurden.10
Rohrsanierung – auch hier drohen Risiken durch Schadstoffe
Ein Ziel der Sanierung von Wasserleitungen ist die Reduzierung von Gesundheitsrisiken durch Schadstoffe. Allerdings können durch die Rohrsanierung selbst Schadstoffe in das Trinkwasser gelangen:
Kupfer
Werden zum Beispiel alte Bleirohre gegen die heutzutage häufig verwendeten Kupferrohre ausgetauscht, können unter Umständen erhöhte Kupfermengen in das Trinkwasser gelangen. Dies kann vor allem bei neu installierten Rohren der Fall sein, da sich in diesen noch keine ausreichende Schutzschicht aus Kupferoxid gebildet hat, welche den Übergang von Kupfer in das Wasser mindert. Die Bildung dieser Schicht nimmt teilweise bis zu 2 Jahre in Anspruch und kann durch einen zu niedrigen Wasser-pH-Wert von unter 7 nachhaltig gestört sein.6 Für Kupfer im Trinkwasser gilt ein Grenzwert von 2 mg/l. Eine zu hohe Kupferaufnahme ist ein möglicher Auslöser von Leberschäden sowie Magen-Darm-Beschwerden.
Bisphenol A (BPA)
Bei einer Rohrinnensanierung mit Epoxidharz kann mitunter Bisphenol A (BPA) ins Trinkwasser übergehen. Dies gilt besonders, wenn keine ausreichende Aushärtung der Beschichtung erfolgte. BPA steht zumindest im Verdacht, eine hormonähnliche (östrogene) Wirkung zu haben. Außerdem wird eine krebserregende Wirkung vermutet.11 Weitere Informationen zu den Risiken von Bisphenol A im Trinkwasser erhalten Sie in unserem Ratgeber: „Bisphenol A im Trinkwasser – So vermeiden Sie das Hormongift”.
Epichlorhydrin
Aus zur Rohrinnenbeschichtung verwendeten Epoxidharzen kann teilweise ebenfalls Epichlorhydrin in das Wasser gelangen. Die Chemikalie schädigt unter anderem Nieren und Nervensystem. Auf eine krebserregende Wirkung gibt es zumindest Hinweise.11
Wichtig zu wissen: Das Risiko einer Freisetzung von Schadstoffen aus Epoxidharzen ist insbesondere bei Warmwasserleitungen gegeben. So sind viele Epoxidharze nur bis zu einer Temperatur von ca. 65 °C stabil. Bei höheren Temperaturen (z. B. bei einer Legionellendesinfektion) steigt das Risiko der Schadstofffreisetzung stark an. Dies gilt in eingeschränktem Maße auf für eine Alterung der Beschichtungen.12
Wasserleitungen erneuern – Kosten
Die Kosten einer Rohrsanierung von Trinkwasserleitungen hängen stark vom Verfahren und dem individuellen Aufwand ab. Eine grobe Einschätzung der Kosten pro Meter Rohrlänge ermöglicht die folgende Tabelle:
|
Verfahren |
Kosten pro Meter Rohr in Euro |
|---|---|
|
vollständiger Austausch |
ca. 150 bis 250 |
|
Innensanierung |
ca. 50 bis 150 |
|
Rohr-in-Rohr-Sanierung |
ca. 80 bis 150 |
Für die Sanierung der Wasserleitungen in einem Einfamilienhaus ist bei einem kompletten Austausch der Rohrleitungen mit Sanierungskosten zwischen etwa 6.000 und 14.000 Euro zu rechnen. Dabei entstehen bei der Verwendung von Kunststoffrohren in der Regel niedrigere Kosten als bei der Verlegung von Kupferrohren.
Trinkwasserleitungen austauschen oder sanieren – gibt es Fördermöglichkeiten?
Direkte, bundesweite Förderprogramme für den Austausch oder die Sanierung von Trinkwasserleitungen in Privathaushalten gibt es nach unseren Recherchen nicht. Allerdings existieren teilweise lokale städtische oder kommunale Förderprogramme. Auskünfte zu Förderprogrammen können zum Beispiel Sanitär-Fachbetriebe geben.
Rohrsanierung nötig oder erfolgreich? Sicherheit mit Wassertests erlangen!
Ob eine Rohrsanierung aufgrund von zum Beispiel vorhandenen Bleirohren oder Belastungen mit anderen Schwermetallen überhaupt nötig ist, können Sie mit einem unserer Wassertests herausfinden. Diese eignen sich auch zur „Erfolgskontrolle” von Wasserleitungssanierungen und für einen Check, ob durch die Sanierung selbst Schadstoffe an das Trinkwasser abgegeben werden. Wir bieten unter anderem die folgenden Trinkwasseranalysen an:
Wassertest Rohrleitung (Parameter: Blei, Chrom, Eisen, Kupfer, Nickel, Zink, Aluminium)
Die Probenentnahme für unsere Wassertests können Sie mit Hilfe der beiliegenden, leicht verständlichen Anleitung einfach selbst vornehmen. Anschließend senden Sie die Probe per Post an unser spezialisiertes Partnerlabor. Nach kurzer Zeit steht das Testergebnis für Sie über Ihren persönlichen Bereich des Online-Portals MyChecknatura zum Abruf bereit.
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FAQs Sanierung/Austausch von Wasserleitungen
Welche Schadstoffe sind bei der Sanierung von Trinkwasserleitungen besonders relevant?
Besonders relevant ist Blei, welches ganz überwiegend aus alten Bleileitungen freigesetzt wird. Im Rahmen der Rohrinnensanierung können auch Bisphenol A (BPA) und Epichlorhydrin ein Gesundheitsrisiko darstellen. Bei neuen Kupferrohren ist vor allem auf eine mögliche anfängliche Freisetzung von Kupfer zu achten.
Was ist eine Rohrinnensanierung und wann ist diese sinnvoll?
Die Rohrinnensanierung ist eine im Vergleich zum Komplettaustausch oft kostengünstigereMethode, bei der alte Wasserleitungen von innen gereinigt und mit einer Schutzschicht aus zum Beispiel Epoxidharz ausgekleidet werden. Diese Sanierungsmethode kann angewendet werden, wenn die Rohre noch nicht zu stark geschädigt sind. Außerdem bietet sich eine Rohrinnensanierung an, wenn Wasserleitungen ohne Aufstemmen erneuert bzw. saniert werden sollen.
Gibt es spezielle Förderprogramme für die Sanierung von Wasserleitungen?
Nein, spezielle bundesweite Förderprogramme sind uns nicht bekannt. Allerdings können regionale Fördermöglichkeiten bestehen.
Das könnte Sie ebenfalls interessieren:
1Vgl.: Süddeutsche Zeitung: Gefahr durch Bleirohre. 2016.
2Vgl.: Öffentliches Gesundheitsportal Österreich: Bleiintoxikation. 2024.
3Vgl.: Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: Blei. 2023.
4Vgl.: Umweltbundesamt: Neue Trinkwasserverordnung sichert hohe Qualität unseres Trinkwassers. 2023.
5Vgl.: Bundesbaublatt: Verzinkte Stahlrohre: Gefahr fürs Trinkwasser. 2022.
6Vgl.: Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz: Fragen zum Thema Wasserwirtschaft: Unter welchen Bedingungen können erhöhte Kupfergehalte auftreten? 2025.
7Vgl.: Zeitschrift SBZ Monteur: Korrosion in Wasserleitungen. 2002.
8Vgl.: Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW): So sorgen Sie für die Sicherheit Ihres Trinkwassers. 2025.
9Vgl.: Umweltbundesamt: Fragen und Antworten zur Rohrinnensanierung von Trinkwasserleitungen durch Beschichtung mit organischen Reaktivharzen. 2022.
10Vgl.: Haus- & Grundbesitzerverein Oberes Inntal e. V.: Rohrinnensanierung von Trinkwasserleitungen. 2025.
11Vgl.: Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern: Parameter der TrinkwV: Bisphenol A, Epichlorhydrin, Vinylchlorid und Acrylamid. 2024.
12Vgl.: Untersuchungsämter-BW, Lebensmittelüberwachung und Tiergesundheit in Baden-Württemberg: Bisphenol A im Trinkwasser – Ein Problem nach Sanierung von Hausinstallationen mit Epoxidharz. 2023.